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Halloween in und um Bernau – Wie siehts bei Euch aus?

Gruseliges aus unserer Region

Bernau / Barnim: Auch wenn im Bezug zu Corona von etwaigen Halloween-Sammeltouren und Veranstaltungen abgeraten wurde, gibt es mit Einbruch der Dunkelheit allerhand Gruseliges zu entdecken.

Zahlreiche Bernauer und Barnimer ließen es sich nicht nehmen, ihre Häuser und Grundstücke liebevoll und schaurig zu dekorieren und zu schmücken. Auch zahlreiche Kinder schlendern zurzeit von Haus zu Haus auf der Suche nach Süßigkeiten. Mit Abstand, verkleidet und mit Maske, haben sie trotz aller vorherigen Warnungen, ihren Spaß. Allerdings hatten wir das Gefühl, dass gegenüber zum Vorjahr deutlich weniger Geister und Hexen in den Straßen unterwegs waren. Vielerorts standen, coronakonform, Schalen mit Süßigkeiten zur Selbstbedienung vor den Häusern.

Wie sah Euer Halloween-Abend aus? Gab es in Euer Nähe geschmückte Häuser oder Gruseliges zu entdecken? Kommentiert, sofern Ihr wollt, einfach unter unseren Facebook-Beitrag. Hier könnt Ihr auch gern Eure Fotos posten.

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Euch noch einen schönen Abend und danke an alle, die wir besuchen durften.

 

Halloween Biesenthal - Bernau

Über Halloween

Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield.

Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne.

Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten… (Quelle Wikipedia – CC-by-sa-3.0)

Kürzliche Beiträge

 

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