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Alkoholfahrt an der AS Bernau Nord und tödliche Kollision auf der L23

Meldungen der Polizei

Bernau/Barnim: Am späten Nachmittag des 22. April 2026 ereignete sich auf der BAB 11 in Fahrtrichtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein 64-jähriger Fahrer eines Kleintransporters war gegen 17:10 Uhr unweit der Anschlussstelle Bernau-Nord unterwegs, als er beim Wechsel vom linken auf den rechten Fahrstreifen mit einem Sattelzug kollidierte. Infolgedessen kam das Fahrzeug nach Angaben der Polizei nach rechts von der Fahrbahn ab und kam im angrenzenden Straßengraben zum Stillstand.

Der Fahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen und wurde nach einer Erstversorgung vor Ort durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus transportiert. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten Alkoholgeruch bei dem Verunglückten fest. Ein vorerst durchgeführter Test ergab einen Wert von 0,86 Promille, woraufhin der Führerschein des Mannes umgehend sichergestellt wurde.

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Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Berlin für etwa 45 Minuten voll gesperrt werden. Die Autobahnpolizei leitete den nachfolgenden Verkehr an der Anschlussstelle Bernau-Nord ab.

L23: Autofahrerin verstirbt nach schwerem Auffahrunfall

Ein tragischer Verkehrsunfall forderte am Vormittag des 22. April 2026 auf der Landesstraße 23 ein Todesopfer. Gegen 11:00 Uhr wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte zu einem Zusammenstoß zwischen Chorin und Golzow gerufen, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren.

Nach dem derzeitigen Stand der polizeilichen Ermittlungen befuhr eine Kolonne, bestehend aus einem Ford Tourneo, einem Fiat 500 und einem Land Rover, die L23 in Fahrtrichtung Golzow. Am Abzweig Schönhof beabsichtigte der Fahrer des Ford, nach links abzubiegen, und brachte sein Fahrzeug aufgrund von Gegenverkehr zum Stillstand. Die nachfolgende Fahrerin des Fiat hielt daraufhin vorschriftsmäßig hinter ihm an.

Der 88-jährige Fahrer des herannahenden Land Rovers erkannte die Situation offenbar zu spät und prallte mit hoher Intensität auf das Heck des Fiat. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kleinwagen auf den davor stehenden Ford geschoben.

Trotz der sofortigen Einleitung von Rettungsmaßnahmen durch Ersthelfer erlag die 59-jährige Fahrerin des Fiat noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der 88-jährige Unfallverursacher wurde medizinisch erstversorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

Die L23 blieb für die Dauer der Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme zeitweise gesperrt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Unsere Quelle(n): Polizeidirektion Ost.

 

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