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Bernau wird Schlüsselakteur im „Zukunftsraum Berlin >< Szczecin“

Brücke zwischen Metropole und Umland

Bernau – Schwedt/Oder: Am 16. April 2026 unterzeichneten zahlreiche Kommunen und Landkreise im uckermärkischen Schwedt/Oder eine wegweisende Kooperationsvereinbarung.

Unter dem Titel „Zukunftsraum Berlin >< Szczecin“ bündeln die Partner entlang dieser Entwicklungsachse ihre Kräfte, um die Region zwischen den beiden Metropolen als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsstandort zu stärken. Die Stadt Bernau bei Berlin übernimmt dabei als strategisches Bindeglied eine zentrale Rolle.

Strategische Brücke zwischen Metropole und Umland

Für Bernau bietet die Partnerschaft die Chance, über kommunale Grenzen hinweg innovative Impulse zu setzen. Dunja Marx, Bernaus Fachdezernentin für Bau, Stadtplanung und Infrastruktur, betont die Relevanz der Zusammenarbeit:

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„Die überregionale Kooperation ist für Bernau von großer Bedeutung. Durch unsere Lage an der Schnittstelle zwischen der Metropole Berlin und dem ländlichen Raum nehmen wir eine strategische Schlüsselposition ein. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir diesen dynamischen Raum stärken und als erstklassigen Wohn-, Wirtschafts- und Naturraum positionieren.“

Mobilität als Motor für Lebensqualität

Ein Kernaspekt der Vereinbarung ist die engere Verknüpfung der Verkehrswege. Für Bernau bedeutet das konkret:

  • Verbesserte Schienenanbindung: Der Ausbau der Regionalexpress-Linie (RE3) verkürzt Fahrzeiten und erhöht die Taktfrequenz.
  • Attraktiverer Arbeitsstandort: Die optimierte Erreichbarkeit erleichtert das Pendeln und stärkt Bernau als Ziel für Fachkräfte.
  • Höhere Lebensqualität: Durch effizientere Mobilität und kürzere Arbeitswege gewinnen die Bürgerinnen und Bürger wertvolle Zeit.

„Verbesserte Mobilität führt unmittelbar zu einer höheren Lebensqualität“, so Marx weiter. Es gelte nun, die Potenziale, die sich aus der Schienenanbindung ergeben, räumlich und fachübergreifend weiterzuentwickeln.

Auf dem Bild ist Dunja Marx aus Bernau zu sehen, wie sie den Vertrag unterscheibt

Grenzüberschreitende Impulse

Der Auftakt in Schwedt, an dem über 50 deutsche und polnische Vertreter teilnahmen, diente bereits dem intensiven Austausch über konkrete Projekte. Neben der Stadt Bernau gehören insbesondere die Landkreise Barnim und Uckermark sowie weitere Kommunen im Nordosten Brandenburgs zu den tragenden Säulen dieser grenzüberschreitenden Allianz. Gemeinsam soll der Zukunftsraum nicht nur verwaltet, sondern aktiv und visionär gestaltet werden.

Unsere Quelle(n): Stadt Bernau.

 

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