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Corona-Gipfel: Allerhand Diskussion und vorerst nichts Neues

Vorerst wird appelliert und angemahnt

Bernau / Berlin / Deutschland: Am heutigen Montag verabredeten sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer sowie unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Beratungen rund um die kommenden Corona-Eindämmungsmaßnahmen.

Zwar gelten die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung noch bis Ende November, allerdings sind die Infektionszahlen bisher nicht gesunken. Auch wenn die jetzigen Werte wohl eher die ersten Tage des aktuellen Teil-Lockdowns wiedergeben, so war es im Gespräch, die jetzigen Maßnahmen weiter auszuweiten. Insbesondere die Bundesregierung wollte hier nach Angaben zahlreicher Medien, eine schärfere Gangart zur Eindämmung von Corona-Neuinfektionen auf den Weg bringen.

Die heutigen Tagesmeldungen überschlugen sich hierzu teilweise im Minutentakt. Mal ging es um die Maskenpflicht für Kinder an den Schulen, mal um eine Schnupfen-Quarantäne oder um die Ausweitung der aktuellen Kontaktbeschränkungen. Was von all dem übrig geblieben ist, verkündeten Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Markus Söder und  Berlins Bürgermeister Michael Müller soeben in einer Pressekonferenz, die eigentlich nichts Nennenswertes hervorbrachte. Hier die wichtigsten Punkte in Kurzform:

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  • Kontakte sollen auf das Nötigste beschränkt werden
  • Private Zusammenkünftige nur mit einen festen weiteren Hausstand – dies gelte auch für Kinder
  • Auf private Feiern soll ganz verzichtet werden
  • Bei Symptomen soll wenn möglich, zu Hause geblieben werden
  • Gefährdete Menschen sollen mit FFP 2 Masken geschützt werden – diese sollen kostengünstig zur Verfügung gestellt werden

Ändern wird sich aktuell nichts!

Vorerst sind obigen Punkte lediglich ein Appell an alle Bundesbürger*innen. In der kommenden Woche, am 25. November, sollen dann konkrete Beschlüsse verabschiedet werden, die uns dann durch den Dezember und vermutlich bis ins neue Jahr begleiten werden.

Ziel ist es, dass der Inzidenz-Wert wieder auf 50 oder weniger sinkt. Gehen die jetzigen Werte, wir liegen deutschlandweit bei etwa 140, nicht zurück, so werden wohl schärfere Eindämmungsmaßnahmen in Kraft treten. Als Beispiel wurde aufgeführt, dass wir im Sommer 10 Tote am Tag zu beklagen hatten, aktuell sind es um die 200 pro Tag.

 

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