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           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Covid-19: Alle Infos zur neuen Corona-Verordnung ab 01.12.2020 im Land Brandenburg. Beitrag
Auf ins Neue Rathaus: Infos, Bilder und Videos zur Eröffnung. Beitrag
Wetter am Wochenende: Meist trüb, etwas Sonne bei bis zu 5 Grad – Nachts Frost möglich

Guten Morgen aus Bernau und willkommen in der neuen Woche

Infos für den Tag

Bernau / Barnim: In tristem Grau und mit örtlich dichtem Nebel starten wir in Bernau und Drumherum in die neue Woche.

Wir hoffen, Ihr hattet ein schönes Wochenende und wünschen einen stressfreien Montag. Anbei einige Infos für den Tag, bevor es später mehr von uns gibt.

09. November – Das heutige Datum hat es geschichtlich in sich. Erinnern wollen wir an die Pogromnacht 1938 und an den Mauerfall 1989.

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Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich.

Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, von denen Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben.

Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete. An zahlreichen orten finden hierzu heute Gedenkveranstaltungen statt.

Fall der Mauer am 09. November 1989

Die Berliner Mauer fiel in der Nacht von Donnerstag, den 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren ihres Bestehens.

Nach den berühmten Sätzen des mittlerweile verstorbenen Günther Schabowski, stürmten am Abend hunderttausende Berliner an die 160 km lange Mauer und verlangten die sofortige Öffnung der Grenzübergänge. Beginnend mit der Bornholmer Strasse, wo der zuständige Kommandeur gegen 23.30 Uhr dem Druck nachgab und jeden ohne Passkontrolle passieren lies. Allein in der Folgestunde waren es etwa 20.000 Menschen.

Günther Schabowski in einer Pressekonferenz: „Und deshalb haben wir uns dazu entschlossen, heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, über Grenzübergangspunkte der DDR auszureisen.“ (…) “Das tritt nach meiner Kenntnis… ist das sofort, unverzüglich“ (…) So seine Worte um kurz vor 19 Uhr…

In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 gab Walter Ulbricht, der damalige DDR-Staatsratsvorsitzende, SED-Parteiführer und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, den Befehl zur Abriegelung der Sektorengrenze in Berlin, die bis zum 9. November 1989 Bestand haben sollte. Infos auszugsweise von Wikipedia

Verkehr

Ausbau der A10 (nördlicher Berliner Ring): Vollsperrung zwischen den Autobahndreiecken Pankow und Kreuz Oranienburg von Sonntag, 8.11., 23:00 Uhr, bis Mittwoch, 11.11.2020, 21:00 Uhr – Quelle: VIZ Berlin – Es ist davon auszugehen, dass es zu erheblichen Staus auf den Umfahrungsstrecken kommen wird.

Bernau – Friedenstal

Letzte Woche wurde mit dem Bau eines neuen Parkhauses mit knapp 600 PKW- und 300 Fahrrad Stellplätzen am S-Bahnhof Friedenstal begonnen.

Ab dem 2. November wird das Baufeld – der Bereich zwischen Bahndamm, Umspannwerk, Lenastraße und Verbindungsweg zur Angarastraße – geschlossen und mit den Erdarbeiten begonnen. Weiterhin erreichbar bleiben die 131 Parkplätze am Bahndamm (östlich der Lenastraße).

Während der Baumaßnahme verbleiben Verbindungswege für Fußgänger und Radfahrer zwischen Angarastraße, S-Bahn-Station und Lenastraße. Der überdachte Fahrradunterstand in Bahndammnähe bleibt ebenfalls stehen. „Der andere, derzeit mittig zwischen den PKW-Stellplätzen gelegene Fahrradunterstand, muss zurückgebaut werden. Es ist beabsichtigt, diesen ebenfalls in Bahnhofsnähe provisorisch wieder aufzustellen“, informiert Philipp Mosig vom Bernauer Bauamt.

Stadt Bernau

In unserer Stadt Bernau sind bis Ende November sämtliche öffentliche Veranstaltungen abgesagt.

Parallel zur Absage von Veranstaltungen bleiben vorerst bis Ende November folgende Einrichtungen geschlossen: Der Treff 23, die FRAKIMA, die Galerie Bernau, der Innenstadtraum mit der  Skulpturensammlung, die beiden Standorte des Heimatmuseums, das Bauhaus Denkmal Bernau samt derzeitiger Ausstellung sowie die Tourist-Information in der Bürgermeisterstraße. Darüber hinaus werden alle öffentlichen Sportstätten vorerst vom 2. bis 30. November geschlossen – der Trainingsbetrieb für den Freizeitsport muss daher entfallen. Alleinige Ausnahme bildet der Profisport in Bernau.

Termine bei der Stadtverwaltung

Zur Vermeidung von Wartezeiten und Personenansammlungen appelliert die Stadt an die Bürgerinnen und Bürger, Termine bei den Ämtern der Stadtverwaltung im Vorfeld telefonisch zu vereinbaren. Für Auskünfte oder allgemeine Beratungen können die Bürgerinnen und Bürger den telefonischen Service oder die Online-Dienste der Verwaltung (www.bernau.de) nutzen.

Die Stadtverwaltung ist wie folgt zu erreichen:

Bürgertelefon: 365-0 oder 365-131
E-Mail: stadtverwaltung@bernau-bei-berlin.de
Die Kontaktdaten der Ämter im Neuen Rathaus sind auch einsehbar unter www.bernau.de > Bürgerportal > Rathaus > Ämter und Sprechzeiten > Standort Rathaus (Bürgermeisterstraße 25).

Kundencenter der Stadtwerke Bernau schließt

Seit Donnerstag (5. November) ist das Kundencentrum der Stadtwerke Bernau vorerst geschlossen. Der Kundenservice ist in dieser Zeit über Telefon und Internet erreichbar. „Die Dienstleistungen, die wir anbieten, sind systemrelevant: Strom, Wärme, Gas und Wasser müssen auch in Ausnahmesituationen jederzeit verfügbar sein. Daher treffen wir strenge Vorkehrungen zum Schutz unserer Mitarbeitenden und der Bevölkerung“, erläutert Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau. Auch während der Schließung des Kundencentrums für den Publikumsverkehr sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Bernau erreichbar: telefonisch von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter 03338 / 61-399 und per E-Mail an kundencentrum@stadtwerke-bernau.de.

Panketal – Eingeschränkter Besucherverkehr ab 9. November

Das Rathaus der Gemeinde Panketal wird ab Montag, dem 9. November 2020, coronabedingt nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung für Besucher zugänglich sein. Für Termine im Pass- und Meldewesen kann der Online-Terminkalender auf der Startseite unserer Homepage www.panketal.de genutzt werden. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, Termine per E-Mail oder Telefon zu vereinbaren. Auch in allen an- deren Fachbereichen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterhin telefonisch, per E-Mail oder Post zur Verfügung. Eine Übersicht der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner findet man auf unserer Homepage (Startseite > Rathaus > Verwaltung > Ansprechpartner Fachbereiche) oder im Panketalboten.

Corona-Einschränkungen

Seit letzter Woche müssen wir mit dem 4-wöchigen Teil-Lockdown leben und umgehen. Mit zahlreichen Einschränkungen im privaten wie im wirtschaftlichen und beruflichen Leben, soll die rasante Infektions-Ausbreitung bestmöglich eingedämmt- und eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden.

In erster Linien betreffen die neuen Verordnungen erhebliche Kontaktbeschränkungen, die erweiterte Maskenpflicht, so zum Beispiel auch an Oberstufenzentren, die Schließung von Restaurants und kulturellen Einrichtungen, das Einschränken der Reisefreiheit oder das Verbot von Veranstaltungen.

Da wir in den letzten Tagen bereits einige Male über die neue Verordnung geschrieben haben, ersparen wir uns an dieser Stelle die erneute Aufzählung. Wer mag und möchte, schaut noch einmal in unseren Beitrag rein. Hier findet Ihr zahlreiche informationen.

Corona – Seiten zum Nachlesen

Hier geht es zu unserem Beitrag, bzw. zur Verordnung die dem Wortlaut entspricht.

Info-Seiten des Landes Brandenburg

Wirtschaftshilfen

Um eine wirtschaftlichen Ruin für Unternehmen zu vermeiden, soll es unkomplizierte Hilfen vom Staat geben. So etwa einen Betrag für den entgangenen Umsatzverlust. Bei Kleinbetrieben von bis zu 75 Prozent vom Umsatz des Vorjahresmonats. Gesprochen wurde von einer außerordentlichen Wirtschaftshilfe. Auf dieser Seite findet Ihr alle nötigen Informationen.

Corona-Zahlen im Überblick*

Kürzliche Beiträge

 

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