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Ab Montag: Vollsperrung der B2 zwischen Bernau und Rüdnitz

Bernau (Rüdnitz): Ab kommenden Montag, den 24. Juli 2017 um 9 Uhr, wird die B2/L200 zwischen Bernau und Rüdnitz für den Verkehr voll gesperrt werden.

Grund für die beidseitige Vollsperrung, jeweils ab Ortsausgang, ist eine vorsorgliche Oberflächenbehandlung mit einem Split/Emulsionsgemisch. Die Sperrung beginnt nach dem morgendlichen  Berufsverkehr am Montag um neun Uhr und wird voraussichtlich bis zum Mittwoch, den 26. Juli 2017 andauern.

Busse sind von der Sperrung ausgenommen. Eine Umleitung, voraussichtlich über die L31 – Ladeburger Chaussee/Alte Lanker Straße, ist ausgeschildert.

Wie uns die Straßenmeisterei Biesenthal mitteilt, hat man die dringend erforderlichen Arbeiten absichtlich in die Ferienzeit verlegt um eine Belastung für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

 

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2 thoughts on “Ab Montag: Vollsperrung der B2 zwischen Bernau und Rüdnitz”

  1. Es gibt zwischen Bernau und Rüdnitz/Eberswalde seit Jahren keine B2 mehr – das dürftet ihr doch nun auch mal festgestellt haben. Es ist eine Landesstraße also die L200. Die B2 ist zwischen Autobahndreieck Barnim und Herzsprung bei Angermünde unterbrochen.

  2. Naaa suuuuper, looft der janze Verkehr sowieso wedda durch Lobetal, über die Fahrradstraße (Ladeburg / Lobetal)! Wie beim letzten Mal, als die L200 gesperrt wurde, wegen dem Bau der Verkehrsinsel “Bernauer Ortseingang” und die Umleitung eigentlich von Bernau über Ladeburg und Biesenthal bzw. andersrum ausgeschildert war. Die Fahrradstraße wurde zur Autobahn mit Tempo “30” fuhr niemand, geschweige im Spielstraßenabschnitt “Schritt”! Die Fahrradstraße war nach Beendigung der Baumaßnahme, u. a. wegen den tonnenschweren LKW’s vollkommen ruiniert! Die Wiederherstellung hat wohl offensichtlich keine Geldaufwendung benötigt. Uuuuuund in den Spitzenzeiten “Berufsverkehr” hat sich auch keine Polizei mit Geschwindigkeitsmessgerät blicken lassen, dett hätte jeruuuubelt. Erst als die L200 wieder freigegeben war standen die “Geschwindigkeitsüberprüfer” uff der kaputten Fahrradstraße, an den üblichen Messpunkten. Ick hoffe die “Umleitungssache” is’ diesmal besser durchdacht und durchsetzbar. Wenn nich’, denne wenigstens Polizeipräsenz, ooch mit „Messgerät“. Man kann dett wohl als Wunder bezeichnen, dass beim letzten Mal keener zu Schaden kam, im Bereich der Ortsdurchfahrt „Einsame Kiefer“, na ja dafür stand man ja oooch bis zu 10 Minuten am Straßenrand um rüber zu kommen.

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