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Wie schmeckt der Barnim? Wettbewerb zum Naturparkhonig des Jahres

Naturpark Barnim

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Wandlitz / Barnim: Auf Initiative der Imkervereine Bernau, Eberswalde und Finow in Kooperation mit dem Naturpark Barnim startet der Wettbewerb um den Naturparkhonig des Jahres 2024.

Wer mag und möchte, kann sich am Wettbewerb beteiligen, Honige können hierfür bis zum 31. Juli 2024 eingereicht werden.

Honigbienen sammeln Nektar und Pollen im Umkreis von nur wenigen Kilometern rund um ihren Stock. Das Produkt des Sammlerfleißes, der Honig, bildet einen Geschmacksabdruck dieser Landschaft. Der Naturpark Barnim zeichnet sich durch eine Vielzahl von Landschaftsformen und eine reiche Flora aus – entsprechend charakteristisch und nuancenreich ist der Geschmack der Honige aus dem Naturpark Barnim.

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Im vergangenen Jahr überraschte der Frühjahrshonig mit einem hohen Honigtauanteil – welche Besonderheiten zeichnen den Honig 2024 aus? Die für alle Teilnehmenden kostenlose Vollanalyse (Sinnenprüfung, Wassergehalt, Invertase, Pollenanalyse, Zuckerspektrum) vom Honiglabor des Länderinstituts für Bienenkunde Hohen-Neuendorf wird bei den eingereichten Wettbewerbshonigen dieser Frage nachgehen.

Alle Honige, die den Kriterien des Deutschen Imkerbundes e. V. (D.I.B.) entsprechen, werden zur Verkostung durch eine unabhängige, prominent besetzte Jury zugelassen, die den Honig nach seinem Geschmack beurteilt und drei „Naturparkhonige des Jahres“ kürt.

Die drei so ermittelten Preisträger werden auf dem Tag der Region/Erntedankfest am 22. September am BARNIM PANORAMA in Wandlitz mit einer Urkunde geehrt. Der erste Platz bekommt zudem einen Wanderpokal verliehen.

Teilnahmebedingungen:

  • Der Honig muss von Bienen, die im Naturpark Barnim stehen, stammen und im Wettbewerbsjahr produziert worden sein.
  • Jede Imkerin/Jeder Imker darf nur einen Honig zum Wettbewerb einreichen.
  • Es wird um die Abgabe von drei Gläsern gebeten: Zwei 250 Gramm-Neutralgläser mit PE-Deckel ohne Etikett (für die Honiganalyse und die Verkostung) und ein Glas in der Aufmachung, wie es die Imkerin/der Imker in den Verkehr brächte. Die beiden Neutralgläser können von den Veranstaltern bezogen werden.
  • Die Teilnehmenden werden gebeten, einige kurze Angaben zu ihrer Imkerei zu machen: Ort des Bienenstandes, Beutenform (zum Beispiel Hinterbehandlung, Magazin), Anzahl der Wirtschaftsvölker.
  • Die drei Honiggläser können über die Imkervereine oder in der Naturparkverwaltung in Wandlitz (Breitscheidstraße 8, 16348 Wandlitz) abgegeben werden.
  • Teilnahmeschluss ist der 31. Juli 2024.

 

Kontakte:

Imkerverein Bernau: Torsten Postier (E-Mail: torsten@postier.de) und Jens Kühne E-Mail: jens.kuehne-biesenthal@gmx.de)

Imkerverein Eberswalde: Tom Würfel (E-Mail: schleusenhonig@posteo.de)

Imkerverein Finow: Maria von Schledorn (E-Mail: schleusenhonig@posteo.de)

Naturparkverwaltung Barnim, E-Mail: np-barnim@lfu.brandenburg.de

 

Verwendete Quellen: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

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