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Schwerer Unfall auf der A11 zwischen Wandlitz und Bernau

Polizeimeldungen

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Covid-19: Mund- und Nasenschutz in Läden, ÖPNV und Schulen Pflicht.
Wetter am Mittwoch: Viel Sonne bei bis zu sommerlichen 32 Grad

Bernau (Barnim) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heutigen frühen Freitagmorgen auf der BAB11 zwischen den AS Wandlitz und Bernau-Nord.

Wie die Polizeidirektion Ost informiert, fuhren zwei PKW Skoda gegen 04.30 Uhr in Richtung Berlin. Aus noch ungeklärter Ursache stieß der Skoda mit Berliner Kennzeichen gegen den Skoda mit Barnimer Kennzeichen.

Letzterer stieß dann gegen die Mittelleitplanke und beschädigte diese auf zehn Metern Länge. Danach kam das Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen zum Stillstand. Die 33jährige Fahrerin wurde im Rettungswagen in ein Berliner Krankenhaus gefahren. Sie wurde stationär aufgenommen. Der Fahrer des Berliner Skoda (77 J.) wurde leicht verletzt und im Krankenhaus ambulant behandelt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Autobahn war bis 5.50 Uhr ab Anschlussstelle Wandlitz voll gesperrt. Von dort wurde der Fahrzeugverkehr zeitweise abgeleitet. Danach ging es auf einer Fahrspur am Unfall vorbei. Der Sachschaden beträgt geschätzte 17.000 Euro.

Werneuchen – Im Krankenhaus aufgenommen

Am 30.07.2020 wurden Polizisten gegen 12:40 Uhr nach Schönfeld gerufen. Dort war ein Mann in ein Haus in der Alten Beiersdorfer Straße eingedrungen und hatte dann mit einem Messer in der Hand versucht, vorbeifahrende Autos auf der Straße anzuhalten. Die Polizisten griffen sich den Tatverdächtigen und nahmen ihm erst einmal zwei mitgeführte Messer ab.

Dann stellten sie fest, dass man es mit einem 35-jährigen Serben zu tun hatte, der unter Drogeneinfluss stand und sich offensichtlich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Eine Ärztin ordnete seine Überweisung in ein Krankenhaus an, wo ihm nun Hilfe zuteil wird.

Eberswalde – Nur ein Sprung bewahrte Polizisten vor schweren Verletzungen

Am 30.07.2020, gegen 16:15 Uhr, wollten Polizisten einen PKW Ford anhalten, der ihnen im Stadtgebiet aufgefallen war. Doch dachte dessen Fahrer gar nicht daran, den Anhalteaufforderungen der Beamten Folge zu leisten. In der Breiten Straße war die Flucht dann beendet. Ein Funkwagen konnte den Ford überholen und die Weiterfahrt unterbinden. Doch auch jetzt versuchte der Mann am Steuer des Fords noch, sich dem Zugriff der Polizisten zu entziehen. Er beschleunigte sein Fahrzeug und prallte gegen die Beifahrerseite des Funkwagens. Nur ein rascher Sprung zur Seite bewahrte einen gerade ausgestiegenen Polizeibeamten vor einer schweren Verletzung.

Letztlich musste der Delinquent aus seinem Auto gezogen werden. Der 37-Jährige ist bereits polizeilich bekannt. In seinen Sachen fanden sich eine Schreckschusswaffe sowie Utensilien zum Drogenkonsum. Der PKW Ford wurde sichergestellt. Ein Richter ordnete außerdem eine Blutentnahme bei dem Gefassten an. Der Mann wird sich nun für das Geschehen verantworten müssen.

Verwendete Quellen: Polizeidirektion Ost / Polizeiinspektion Barnim

 


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