Anzeige  
 
           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Covid-19: Alle Infos zur geänderten Corona-Verordnung ab 12. Mai 2021 im Land Brandenburg. Beitrag
Hinweis: Termine bei der Stadtverwaltung Bernau nur mit hoher Dringlichkeit und vorherigem Termin: 03338 365-0 oder 365-131. Info
Wetter am Freitag: Meist stark bewölkt, etwas Regen bei bis zu 13 Grad

EBOLA Alarm im Jobcenter in Berlin –

polizei%2BBL%2B(1)

EBOLA Alarm im Jobcenter in Berlin –

Im Jobcenter in der Storkower Strasse in Berlin sitzen noch immer einige Hundert Personen fest.

Anzeige Stellenangebot Lobetal Controller - Bernau LIVE

Grund hierfür war nach unseren Informationen, dass es einer weiblichen Person im Gebäude schlecht ging. Die daraufhin informierten Rettungskräfte lösten nach einer kurzen Untersuchung Seuchenalarm aus.

Momentan werden die Personalien aller im Gebäude befindlichen Personen aufgenommen.

Nachtrag von 16.10 Uhr mit einer offiziellen Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin:

„Heute Vormittag traten bei einer Frau im Jobcenter in der Storkower Straße erhebliche gesundheitliche Beschwerden auf. Da sie Fieber hatte und sich vor acht Tagen in Afrika aufgehalten hatte, kam der Verdacht auf, dass sie sich mit einer hochinfektiösen Krankheit – möglicherweise Ebola – infiziert haben könnte. Entsprechend dem Infektionsschutzgesetz wurde umgehend der zuständige Amtsarzt des Bezirks Pankow tätig und leitete die in solchen Fällen festgelegten Maßnahmen ein. Dazu gehört, die Kontaktpersonen zu ermitteln und ihnen entsprechende Verhaltensmaßnahmen aufzuerlegen. Für spezielle Fragen in dieser Hinsicht ist der Amtsarzt zuständig. Auf keinen Fall sollen sich Kontaktpersonen in Rettungsstellen der Krankenhäuser vorstellen, da das zu einer Überlastung der Rettungsstellen führen würde und zudem überhaupt nicht notwendig ist – denn die Kontaktpersonen sind nicht ansteckend, sondern sollen lediglich vom Gesundheitsamt nachbetreut werden.

Die Frau wurde durch die Berliner Feuerwehr in die Charité transportiert. Um 13.30 Uhr traf sie dort ein und wird seitdem dort auf der Station für hochinfektiöse Erkrankungen medizinisch versorgt. Die Diagnostik hat umgehend begonnen. Die Experten der Charité gehen mit großer Wahrscheinlichkeit davon aus, dass es sich bei der Infektion der Patientin nicht um Ebola handelt, denn die Patientin hat sich in Afrika nicht in einem Gebiet aufgehalten, in dem Ebola aufgetreten ist.!

via Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales

________________________________________________________________

Anzeige  
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"