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Anzeige - Inselleuchten Marienwerder 2022 Inselleuchten Marienwerder 2022

Wir wünschen Euch einen schönen 3. Advent – Veranstaltungen

Veranstaltungstipps

 
           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Verkehr: Seit 28. Juni 2022 – Nur noch Tempo 30 in der Bernauer Breitscheidstraße
Verkehr: L31 zwischen Ladeburg und Lanke nach 8 Monaten Bauzeit wieder offen
Verkehrshinweis: Sperrung der L 200 in Richtung Bernau zwischen Autobahnausfahrt Bernau-Süd und Birkholzer Straße-  Info
ÖPNV: Das 9-Euro-Ticket für Juni, Juli und August ist erhältlich. Infos
Flüchtlinge aus der Ukraine: Hinweise zu Hilfsmöglichkeiten – Beitrag
Verkehr: Vollsperrung der L31 zw. Ladeburg-Lanke bis 24. Juni – Beitrag
Wetter am Wochenende: Meist sonnig – Samstag bis 26- und Sonntag bis zu 30 Grad

Bernau (Barnim): Wir hoffen, Ihr hattet einen ruhigen Start in den heutigen 3. Advent und wünschen Euch einen schönen Sonntag.

Heute hat noch einmal unser Bernauer Weihnachtsmarkt geöffnet und lädt von 12-18 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm zum Verweilen ein. Zudem haben heute alle Geschäfte in Bernau geöffnet.

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Was sonst noch in der Region los ist, findet Ihr hier in Kurzform oder in unserem Kalender.

  • Bernauer Weihnachtsmarkt 

12-18 Uhr Die Galerie Bernau öffnet ihre Pforten. Die kleinen und großen Besucher können ein textiles Mitbringsel gestalten.
11.30-14.30 Uhr Die St.-Marien-Kirche öffnet ihre Pforten zur Besichtigung.
12.30 Uhr Bei Trivium verstecken sich die Märchen in der Kiste. Das Publikum kann sie heraus wünschen.
13-16 Uhr Weihnachtliche Basteleien für Kinder. (Galerie „aNdereRSeiTs“/Lobetal-Eck)
13-17 Uhr Der Weihnachtsmann ist auf dem Markt unterwegs und hat für die Kinder kleine Überraschungen im Gepäck.
14 Uhr Die Clowns Tacki & Noisly klären gemeinsam mit den Kindern warum Weihnachten dieses Jahr nicht ausfällt.
14-17 Uhr Knecht Ruprecht und Frau Holle sind auf dem Markt unterwegs und schütteln Lieder und Geschichten aus dem Kissen.
15 Uhr Die Bernauer Briganten laden zu einer tänzerischen Zeitreise ein.
15 Uhr Trivium zaubert ein Märchen aus der Kiste. Das Publikum hat einen Wunsch frei. (Kirchplatz)
16.15 Uhr Mittelalterliche Klänge und Lieder mit der Folklore-Gruppe Rumpelstolz.
17 Uhr Trivium beschließt den Weihnachtsmarkt mit einem letzten Märchen.
17 Uhr Heinrich von Herzogenberg: „Die Geburt Christi″, Weihnachtsoratorium |
Kantorei und Kinderchor der St. Mariengemeinde, Solisten, Orchester | Kantorin Britta Euler – Leitung | Eintritt frei, um Kollekte wird gebeten (St.-Marien-Kirche)

  • Weihnachtsgans-Auguste-Markt in Oranienburg
  • Circus Cabali lädt zum zauberhaften Adventscirus ein
  • WaldWeihnacht im Forstbotanischen Garten Eberswalde
  • Puppentheater im AWO-Treff in Bernau
  • Adventssonntag im Kloster Chorin
  • Weihnachtsmarkt in Altenhof am Werbellinsee
  • Adventskonzert mit Angelika Weiz im Schloss Lanke
Advent: Ursprünglich entsprach der Begriff Advent dem griechischen Begriff ἐπιφάνεια epipháneia („Erscheinung“, siehe Epiphanias) und bedeutete im Römischen Reich Ankunft, Anwesenheit, Besuch eines Amtsträgers, insbesondere die Ankunft von Königen oder Kaisern (adventus Divi „Ankunft des göttlichen Herrschers“). Es konnte aber auch die Ankunft der Gottheit im Tempel ausdrücken. Dieses Wort übernahmen die Christen, um ihre Beziehung zu Jesus Christus zum Ausdruck zu bringen.

Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin, dem Fest derErscheinung des Herrn am 6. Januar, festlegte. Außerdem galten die Fastenzeit sowie die Adventszeit als „geschlossene Zeiten“, In diesen geschlossenen Zeiten durfte nicht getanzt und aufwendig gefeiert werden. Auch feierliche Trauungen durften in geschlossenen Zeiten nicht stattfinden, stille Trauungen dagegen schon. Seit 1917 wird das Adventsfasten vom katholischen Kirchenrecht nicht mehr verlangt.

Die Adventszeit in der heutigen Form geht zurück auf das 7. Jahrhundert. Sie wurde tempus ante natale Domini („Zeit vor der Geburt des Herrn“) oder tempus adventūs Domini („Zeit der Ankunft des Herrn“) genannt. In der römischen Kirche des Westens gab es zunächst zwischen vier und sechs Sonntage im Advent, bis Papst Gregor der Große ihre Zahl erstmals auf vier festlegte. (via Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Advent)

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