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Ökofilmtour: „Das System Milch” im Kulturbahnhof Biesenthal

Film mit anschliessender Diskussion

Ein Blick hinter die Kulissen eines weltweiten Milliardengeschäfts

Bernau (Biesenthal): Egal ob in Europa, Asien oder Afrika – Milch steht sinnbildlich für das Wachstums-Modell der globalen Lebensmittelproduktion. Die Industrialisierung geschieht zum Teil auf Kosten der Umwelt, der Tiere, der Bauern und der Gesundheit.

Im Kulturbahnhof Biesenthal wird der prämierte Dokumentarfilm „Das System Milch“ am 23. Februar 2018 um 19:30 Uhr gezeigt und zur anschliessenden Diskussion eingeladen.

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Referent: Ludolf v. Maltzan – Geschäftsführer Ökodorf Brodowin

Die Ökofilmtour im Kulturbahnhof Biesenthal begeistert Zuschauer mit ausgewählten, engagierten Filmen zu Natur- & Umweltthemen. Nach den Vorführungen können die Besucher wie immer mit Experten ins Gespräch kommen.

Infos zum Film und Trailer

„Milch ist Big Business. Hinter dem unschuldig anmutenden Lebensmittel verbirgt sich ein milliardenschweres Industriegeflecht. Profit wird auf Kosten der Umwelt, der Tieren, der Menschen und unserer Gesundheit gemacht. Dabei ginge es auch anders… DAS SYSTEM MILCH ist eine cineastische Reise über mehrere Kontinente, die mit Vorurteilen aufräumt und Lösungen aufzeigt.

Auf fast jeder Milchpackung prangt das Bild glücklicher Kühe, doch die Wirklichkeit sieht schon lange anders aus. Aus der Milchviehwirtschaft ist eine milliardenschwere Industrie geworden, die dafür sorgt, dass der Milchkonsum weltweit konstant ansteigt. Der Dokumentarfilm DAS SYSTEM MILCH wirft einen Blick hinter die Kulissen der Milchindustrie, zeigt eindringlich die Konsequenzen für Menschen, Tiere und Umwelt auf und stellt dar, welche Verantwortung Politik und Verbraucher in einer globalisierten Welt tragen.

Der renommierte Südtiroler Dokumentarfilmregisseur Andreas Pichler wurde für seine Arbeiten bereits vielfach ausgezeichnet, u.a. 2004 für „Call Me Babylon“ mit dem Grimme-Preis sowie mit einer Grimme-Preis Nominierung, für „Der Pfad des Kriegers“. 2015 erhielt er den Deutsch-Französischen Journalistenpreis für „Europe for Sale“.“ (Quelle: Tiberius Film GmbH)

 

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