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16-jähriger an der Schönower Straße ausgeraubt – Zeugen gesucht

Meldungen der Polizeidirektion Ost

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Covid-19: Alle Infos zur aktuellen Corona-Verordnung im Land Brandenburg. Beitrag
Wetter am Dienstag: Zum Tagesstart wolkig, später sonniger bei bis zu 18 Grad

Zepernick – Zeugen nach Raub gesucht

Am 26.05.2019 erschien ein 16-Jähriger auf dem Polizeirevier Bernau und gab an, gegen 17:00 Uhr, Opfer eines Raubes geworden zu sein. Er habe in der Schönower Straße auf einer Bank am Amtshaus gesessen als unvermittelt drei Männer auftauchten und von ihm sein Smartphone und das neben ihm stehende Fahrrad forderten. Als der junge Mann dies ablehnte, schlugen zwei Personen aus der Gruppe auf ihn ein. Einer der Unbekannten griff in die Jackentasche des jungen Mannes und entnahm daraus Bargeld. Die Drei flüchteten, als ein noch unbekannter Zeuge dem Jungen zur Hilfe kam.

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Die Kriminalpolizei in Bernau hat die Ermittlungen übernommen und bittet nun um Ihre Mithilfe! Zur Aufklärung des Raubes werden sowohl der unbekannte Zeuge als auch weitere Zeugen, die diese Tat beobachtet haben und Hinweise zu den drei Unbekannten oder deren Aufenthaltsorte haben gebeten, diese an die Polizei unter der Telefonnummer 03338 3610 zu geben.

Zepernick – Bandendiebstahl

Der Polizei wurde am 25.05.2019, gegen 18:45 Uhr, mitgeteilt, dass in einem Einkaufsmarkt in der Schönower Straße durch mehrere Personen Dinge gestohlen worden seien. Die Tat soll sich um 18:30 Uhr zugetragen haben. Die Täter seien danach zum Teil mit einem PKW geflüchtet. Ein Teil der Gruppe habe sich aber auch zu Fuß vom Ort des Geschehens entfernt. Wie den Beamten bei der Anzeigenaufnahme mitgeteilt worden sei, habe es am Tag zuvor bereits einen ähnlich gearteten Vorfall gegeben, der jedoch bis dato noch nicht angezeigt worden war. Zeugen konnten eine detaillierte Beschreibung des Fluchtfahrzeugs abgeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Zepernick – Einbrecher gescheitert

In der Nacht zum 26.05.2019 versuchten Einbrecher gewaltsam in einen Baustellencontainer in der Ladestraße einzubrechen. Da dies nicht gelang, verließen sie unerkannt das Gelände. Die Polizisten nahmen eine Anzeige auf.

Eberswalde – Versuchter Wohnungseinbruch

Der Polizei wurde am 25.05.2019, gegen 22:30 Uhr, telefonisch durch eine 48-jährige Frau mitgeteilt, dass soeben versucht wurde, in ihr Haus in der Geschwister-Scholl-Straße einzubrechen. Beim Versuch der Täter eines der Fenster aufzuhebeln, wurde die Bewohnerin durch den hierbei verursachten Lärm geweckt. Um der Sache auf den Grund zu gehen, schaltete sie das Licht ein. Hierdurch abgeschreckt, verließen die Täter fluchtartig den Ort des Geschehens. In das Haus drangen sie jedoch nicht ein. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Eberswalde – Keine Fahrerlaubnis

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle stellten Polizisten, am Nachmittag des 26.05.2019, am Steuer eines Opel Vectra einen 18 Jahre alten Mann fest. An sich nichts Ungewöhnliches, nur konnte der junge Mann keinen Führerschein vorweisen. Grund dafür war schlicht, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Da das Fahrzeug nicht dem Fahrer gehörte, wird sich nun auch der Halter strafrechtlich verantworten müssen. Die Beamten nahmen zwei Anzeigen auf und untersagten die Weiterfahrt.

Eiche – Trunkenheit im Straßenverkehr

Polizisten kontrollierten in den frühen Morgenstunden des 26.05.2019, auf der Landsberger Chaussee in Eiche, einen Mazda aus Berlin. Wie sich während der  Kontrolle herausstellte, hätte der 45-Jährige Fahrzeugführer lieber zu Fuß gehen sollen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,30 Promille. Der Mann musste die Polizisten nun zur Blutprobenentnahme in das Klinikum Bernau begleiten. Die Beamten stellten den Führerschein des Mannes sicher. Sein Auto musste er stehen lassen.

Bundesautobahn 11 – Verkehrsunfall mit verletzter Person

Ein 89-jähriger Greifswalder befuhr am 26.05.2019 mit seinem PKW Peugeot die A 11 aus Richtung Prenzlau kommend mit Fahrtrichtung Berlin. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache, kam er mit seinem PKW, gegen 11:30 Uhr, zwischen den Anschlussstellen Pfingstberg und Joachimsthal nach rechts von der Fahrbahn ab. Durch die Kollision mit der Leitplanke überschlug sich der PKW und kam neben der Autobahn, in einem Wildzaun zum Stehen. Der Verunfallte konnte sich nicht selbstständig aus dem Fahrzeug befreien, hierbei halfen Rettungssanitäter. Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein umliegendes Krankenhaus geflogen. Während Rettung und Bergung, sowie der Unfallaufnahme und der Landung des Rettungshubschraubers, kam es zur Staubildung.

Quelle: Polizeidirektion Ost

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