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Bernau: Sommerliches Flair statt Plakatflut!

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Landtagskandidatin Britta Stark (SPD) ruft dazu auf, die Bernauer Innenstadt diesmal von Wahlplakaten frei zu halten und die Zahl der Plakate künftig zu begrenzen

Genau acht Wochen sind es noch bis zur Landtagswahl. Damit ist es für Parteien und Wählervereinigungen ab sofort wieder möglich, mit Plakaten auf sich und den bevorstehenden Wahltermin aufmerksam zu machen. In Bernau werden zudem die drei Kandidaten um das Bürgermeisteramt ebenfalls versuchen, mit Plakaten für sich zu werben, denn auch diese Wahl findet zeitgleich am 14.September statt.

Die SPD-Landtagsabgeordnete und Direktkandidatin für den Wahlkreis 14 (Bernau und Panketal), Britta Stark, ruft alle Bewerber auf, die Bernauer Innenstadt bei ihren Plakataktionen diesmal auszusparen und innerhalb des Stadtmauerrings nicht zu plakatieren: „Ich werde in diesem Bereich keine Plakate hängen und fordere auch alle anderen Kandidaten auf, meinem Beispiel zu folgen. Gerade die Sommerferienwochen nutzen die Bernauer und ihre Gäste für einen Bummel durch die Innenstadt oder entlang der historischen Stadtmauer. Wahlplakate vor den mittelalterlichen Wahrzeichen sind dabei vielen Bürgern mit Recht ein Dorn im Auge.

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Und wenn beim Plakatieren nicht einmal vor historischen Laternen oder solchen, die derzeit einen Blumenschmuck tragen, Halt gemacht wird, hört auch mein Verständnis auf.“

Dass Parteien und Wählergruppen die Bürger über die bevorstehende Wahl auch mit Plakaten informieren, findet Britta Stark richtig. „Mir wurde von den Wählern letztendlich immer wieder signalisiert, dass es ihnen schon wichtig ist, sich ein Bild von ihren Kandidaten zu machen.

Das hat mich bewogen, auch diesmal wieder mit meinem Konterfeit für die bevorstehende Landtagswahl zu werben. Ich denke aber, dass wir unsere Wähler nicht an jeder Ecke mit einer Flut von Plakaten erschlagen müssen. Ich möchte also nicht nur dazu aufrufen, auf das Plakatieren der historischen Innenstadt in diesem Sommer zu verzichten, sondern generell darüber nachzudenken, die Zahl der Plakate pro Kandidat, Partei oder Wählervereinigung in Zukunft zu begrenzen.“

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