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Bernau: Lok mit kurzer Anreise zum Duell beim DBV Charlottenburg –

JonasBoehm Lok Bodfeld 2

Der SSV Lok Bernau geht am Wochenende in der Hauptstadt auf Korbjagd. Am siebten Spieltag in der 1. Regionalliga Nord treffen die Barnimer Basketballer auf die Spielgemeinschaft DBV Charlottenburg / TuS Lichterfelde. Das zweite Berlin-Brandenburg-Derby verspricht ein stimmungsvolles und spannendes Spiel.

Spiele gegen die Berliner Konkurrenz in der Regionalliga sind in der Vergangenheit immer sportlich spannende Partien gewesen. In der letzten Saison konnten die Gastgeber in den Derbys stets ihre Heimspiele gewinnen. Für den SSV Lok Bernau gilt es am Samstagabend nach kurzer Anreise den positiven Trend der letzten Wochen fortzusetzen und dem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Für besondere Motivation auf beiden Seiten wird gesorgt sein. Der SSV trifft auf Ex-Trainer Axel Rüber sowie die beiden Lok-Akteure aus der Vorsaison Philipp Liewehr und Yassin Mahfouz.

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Die Spielgemeinschaft zwischen dem DBV Charlottenburg und dem TuS Lichterfelde hat sich im Sommer gebildet. Die Leistungssport-Kooperation zielt auf den Jugend- und Herrenbereich. Die Berliner gehen als Tabellenachter in das Derby am Samstag. Vom Tabellenplatz sollte man sich allerdings nicht blenden lassen. Die Liga hielt in der laufenden Saison bereits etliche Überraschungen bereit. Hinzu kommt, dass sich der DBV in den letzten Wochen im Aufschwung befindet und nach zwei Siegen über Cottbus und Magdeburg mit viel Selbstvertrauen aufspielen wird. Das weiß auch Lok-Headcoach René Schilling, der seine Schützlinge in dieser Woche intensiv auf das Spiel vorbereitet hat: „Wir erwarten ein sehr physisches Spiel, in dem die Charlottenburger um jeden Ball und jeden Punkt kämpfen werden. Wir gehen vom Papier her sicher als Favorit in die Partie, müssen diesem Anspruch aber auf dem Feld auch gerecht werden“.

Der Berliner Kader stellt eine Mischung aus talentierten Nachwuchsbasketballern und erfahrenen Spielern, die aus den bisherigen sieben Spielen, drei Siege einfahren konnten. Auf dem Feld sind die erfahrenen Spieler die tragenden Offensivstützen. Allen voran sorgt Daniel Przydryga für durchschnittlich 16 Punkte pro Spiel. Ihm folgt mit Thomas Tripp der wohl erfahrenste und bekannteste DBV-Akteur. Der Deutsch-Amerikaner ist 1,97m groß und spielte früher mit Nationalspieler Mithat Demirel bei TuS Neukölln und beim TuS Lichterfelde. Nach weiteren Stationen auf dem Blinn-College (Texas, USA) und der zweiten spanischen Liga, stand der Flügelspieler beim TBB Trier in der BBL unter Vertrag. Der 35-jährige kommt in der laufenden Saison auf durchschnittlich 13.5 Punkte. Das Offensiv-Trio wird vom Regionalligaerfahrenen Daniel Hönicke (13.3 Punkte) komplettiert. Aber auch die junge Garde kann sich sehen lassen. Aufbauspieler Jannes Hundt (8.4 Punkte), Dawit Villarzu (8.3 Punkte) und Philipp Liewehr (6.3 Punkte) sorgen für viel Wind in der gegnerischen Verteidigung und führen die Riege der Berliner Youngster an. Neben Liewehr wird den mitreisenden Bernauer Fans ein weiteres Gesicht bekannt vorkommen. Yassin Mahfouz gehörte auch zum letztjährigen Lok-Kader und ist aktuell der drittbeste Rebounder seiner Mannschaft.

Die beiden Ex-Bernauer werden sicher besonders motiviert gegen ihre ehemaligen Mannschaftskollegen ins Spiel gehen.

Auf Bernauer Seite hofft man auf die Rückkehr von Nick Novak, der an einer Fußverletzung laboriert. Über seinen Einsatz am Samstag wird erst noch entschieden. Das Spiel beim DBV TuSLi Berlin beginnt am Samstag um 19.30 Uhr in der Sporthalle Schillerstraße in der Schillerstraße 121, 10625 Berlin – Charlottenburg.

Foto: Ricardo Steinicke

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