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Basketball Bernau: LOK Bernau gewinnt gegen Berlin – Charlottenburg

JonasBoehm Lok DBV

LOK Bernau gewinnt gegen Berlin – Charlottenburg –

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Daumen hoch: Lok meldet sich mit einem Heimsieg gegen Charlottenburg zurück.

Nach der jüngsten Niederlagenserie meldete sich der SSV Lok Bernau am Samstag in der 1. Basketball-Regionalliga mit einem Heimsieg zurück.

Gegen den DBV Charlottenburg fährt der SSV einen ungefährdeten 81:61 (39:28) Erfolg ein. Erfolgreichster Korbjäger war Finn Göing mit 16 Punkten und 11 Rebounds.

Es war der erhoffte Befreiungsschlag für die Bernauer Basketballer, die in den letzten Wochen in einem Formtief steckten und ihr Potential in den Spielen nur phasenweise zeigen konnten. Im zweiten Berlin-Brandenburg-Derby sahen die Bernauer Zuschauer eine deutliche Leistungssteigerung, die für die kommenden Spiele hoffentlich Aufwind und Selbstvertrauen bringen wird.

Lok-Headcoach René Schilling setzte mit Marcus Dathe, Emmanuel Wilson, Dominique Klein, Jonas Böhm und Finn Göing auf eine große Aufstellung. Spürbar nervös, aber voller Siegeswillen starteten die Hausherren in die Partie. Die ersten Minuten liefen ausgeglichen, beide Teams tasteten sich an ihren Spielrhythmus heran. Mit zwei Distanztreffern von Jonas Schmidt und Viktor Mier erkämpfte sich der SSV in den ersten zehn Minuten ein kleines 20:15-Polster. Die Gäste suchten erwartungsgemäß über ihren Aufbau den Weg zum Korb. Thomas Schoeps war mit seiner individuellen Klasse nur schwer zu kontrollieren. Im zweiten Viertel kam die Bernauer Offensive endlich in Fahrt. Bis zur 16. Minute setzte sich der SSV mit 32:20 ab, ehe man auf  dem Feld kurzeitig wieder in alte Muster verfiel. In mehreren Angriffen vertändelten die Lok-Korbjäger den Ball und luden die Gäste quasi im Gegenzug zu einfachen Punkten ein. Trainer René Schilling tobte an der Seitenlinie und forderte wieder Konzentration im Angriffsspiel ein. Mit 39:28 verabschiedeten sich die Teams dann in die Halbzeitpause.

Direkt nach dem Seitenwechsel sorgte Emmanuel Wilson mit vier schnellen Punkten für klare Verhältnisse. Mit einem geschlossenen Teamauftritt schraubten die Brandenburger Hausherren die Führung weiter in die Höhe. Die Charlottenburger kämpften wacker, konnten der drohenden Niederlagen aber nichts entgegensetzen. Mit einem 26 Punkte Vorsprung ging es in das Schlussviertel, in dem sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch boten. Der DBV versuchte mit schnellen Abschlüssen aus der Distanz den Rückstand zu verkürzen. Hier zeigte der Berliner Thomas Schoeps seine Erfahrung und sein Können. Allein im vierten Viertel netzte er 12 Zähler ein. Bernau blieb aber konzentriert und verteidigt die hohe Führung auch über die Zeit. Marcus Dathe setzte für den SSV den Schlusspunkt zum 81:61 Heimsieg.

Trainer René Schilling sah in der Analyse nach dem Spiel eine positive Entwicklung. „Es war wichtig für uns, dieses Spiel zu gewinnen. Wir sind als Mannschaft ganz anders aufgetreten, als noch am Mittwoch bei ALBA Berlin. Mit dem Ergebnis können wir zufrieden sein.“ Dennoch sah der Trainer noch viel Potential für die kommenden Spiele. „Wir hatten auch heute wieder ein zwei Schwächephasen, die wir dringend abstellen müssen. Die nächsten Spiele werden noch schwerer sein. Da dürfen wir uns keine einfachen Fehler erlauben.“, resümierte Schilling.
An den kommenden beiden Wochenenden treten die Bernauer Basketballer auswärts in Aschersleben und Itzehoe an. Das nächste Heimspiel gibt es dann am 2. März.

Viertelergebnisse: 20:15, 39:28, 61:35, 81:61

SSV Lok Bernau: Finn Göing (16 Punkte), Marcus Dathe (14), Emmanuel Wilson (13), Jonas Schmidt (11), Jonas Böhm (10), Benito Barreras (6), Viktor Mier (4), Yassin Mahfouz (3), Dominique Klein (2), Philipp Bednarski (2)

DBV Charlottenburg: Thomas Schoeps (24 Punkte), Thomas Tripp (12), Amo Paul (7), Daniel Hönicke (4), Alexander Pankonin (4), Dmitrij Hasenkampf (4), Thabo Paul (3), David Villarzu (2), Daniel Zawadzki (1), Jakob Fischer (0)

Foto und Info via: Ricardo Steinicke

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