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Etwa 35 unbefestigte Straßen in Bernau erhalten 2020 eine Asphaltschicht

Erweiterte Straßenunterhaltung 2020

Bernau (Barnim): Am letzten Freitag informierten wir in einem Beitrag über die “Erweiterte Straßenunterhaltung” im Bernauer Ortsteil Schönow.

Etwa 10 bisher unbefestigte Straßen erhalten hier in diesem Jahr eine ca. zehn Zentimeter dicke Asphaltschicht. Nun hat die Stadt Bernau bei Berlin eine Übersicht aller Straßen im gesamten Stadtgebiet veröffentlicht. Insgesamt sind es nun etwa 35.

Folgende unbefestigte Straßen sollen mit einem Asphaltband versehen werden:

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  • Blumenhag: Asternstraße, Maßliebchenstraße, Resedastraße
  • Eichwerder: Liliencronstraße, Hermann-Löns-Straße, Lessingstraße (Abschnitt II) und Scheffelstraße
  • Friedenstal: Ahrstraße, Erftstraße, Peenestraße und Gehweg entlang der Mainstraße zwischen Zepernicker Chaussee und Jenisseistraße
  • Lindow: Karl-Liebknecht-Straße
  • Nibelungen/Bernau-Süd: Schönfelder Weg (Parallelweg) und Fafnierstraße
  • Ortsteil Birkholz: Weg nach Lindenberg (die hintere Dorfstraße wird gesondert betrachtet)
  • Ortsteil Ladeburg: Akazienweg, An den Weiden, Birkensteg, Erlengrund und Lindenweg
  • Ortsteil Schönow: Schillerstraße, An der Panke, Bergstraße, Gerhart-Hauptmann-Straße, Kavelgrenzweg (zwischen Goethestraße und Schillerstraße), Lessingstraße, Mittelstraße, Eichenweg (Anschluss an die Basdorfer Straße), Schulweg (bis Gasreglerstation) und Zufahrt zum Handwerkerhof an der Helmut-Schmidt-Allee
  • Rutenfeld: Büttenstraße und Lüttkestraße.

Nachdem die Ausschreibungen für die Bauarbeiten erfolgt sind, können auch die Abläufe präzisiert werden. Die Anlieger der dann aktuell betroffenen Straßen werden von den bauausführenden Firmen zeitnah informiert. Die Baumaßnahmen sind für den Zeitraum von Juni bis September vorgesehen.

„Die Straßen erhalten in der Regel ein drei Meter breites Asphaltfahrband. Bei Bedarf werden seitlich flache Mulden zur Versickerung und Verdunstung des Regenwassers angelegt. In feuchten Perioden wird das Wasser dort auch länger verweilen“, so Jürgen Brinckmann vom Infrastrukturamt.

Zufahrten werden im Rahmen der erweiterten Straßenunterhaltung nicht gebaut. Wer eine solche wünscht, muss beim Bauamt der Stadt einen Zufahrtenantrag stellen. Wenn dieser genehmigt ist, kann die Zufahrt auf eigene Kosten errichtet werden.

Seit mehr als vier Jahren wird in Bernau die erweiterte Straßenunterhaltung als kostengünstige Alternative zum  grundhaften Ausbau praktiziert. Für dieses Jahr sind im Haushalt 950.000 Euro dafür eingeplant.

Für weitere Auskünfte steht Jürgen Brinckmann vom Infrastrukturamt gern zur Verfügung. Kontakt: Tel. (03338) 365-344, E-Mail tiefbauunterhaltung-344@bernau-bei-berlin.de.

Quelle: Stadt Bernau bei Berlin

 

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