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Bernau: Zahlreiche Straßen in Stadt- und Ortsteilen werden 2019 befestigt

Erweiterte Straßenunterhaltung 2019

Bernau (Barnim): Wie die Stadt Bernau mitteilt, soll die Straßenunterhaltung in diesem Jahr deutlich ausgeweitet werden.

Vorgesehen ist, unbefestigte Straßen im Stadtgebiet auf einer Länge von insgesamt rund acht Kilometern zu befestigen. 

Folgende Straßen sollen dafür mit einem rund zehn Zentimeter dicken Asphaltband versehen werden:

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  • Ortsteil Birkenhöhe: Ahornstraße, Birkenstraße, Blumberger Weg, Buchenstraße, Lindenstraße, Pappelstraße, Rotdornstraße
  • Wohngebiet Blumenhag: Kornblumenstraße
  • Wohngebiet Eichwerder: Reuterstraße, ein Teil der Lessingstraße, Schenkendorfstraße, Schlegelstraße, Theodor-Fontane-Straße, Uhlandstraße
  • Wohngebiet Friedenstal: Lahnstraße, Maasstraße, Werrastraße, Isarstraße (letztere noch in Prüfung)
  • Ortsteil Ladeburg: Dahlienweg, Tempelfelder Weg, Veilchensteg, Grenzweg
  • Wohngebiet Nibelungen und Bernau-Süd: Brunhildstraße, Siegfriedstraße, Wielandstraße, Guntherstraße
  • Wohngebiet Rutenfeld/Kirschgarten: Feldweg, Rollenhagenstraße
  • Ortsteil Schönow: oberer Abschnitt der Waldstraße

Die erweiterte Straßenunterhaltung unterscheidet sich in der Weise von einem grundhaften Straßenausbau, als das sie für die Grundstückseigentümer nicht beitragspflichtig ist.

„Wir haben schon vor einigen Jahren beschlossen, dass wir keine Straße gegen den Willen der Anwohner beziehungsweise Grundstückseigentümer grundhaft ausbauen wollen“, erklärt Bürgermeister André Stahl.

Nicht immer sei ein solcher Ausbau auch erforderlich. Die erweiterte Straßenunterhaltung stelle in manchen Fällen eine gute, kostengünstigere Alternative dar. „Und nicht selten halten Provisorien am Längsten“, ergänzt der Bürgermeister.

Möglich geworden ist die Ausweitung der erweiterten Straßenunterhaltung durch die Beschlüsse der Bernauer Stadtverordnetenversammlung.

„Der Planungsauftrag für die beschriebenen Maßnahmen ist bereits ausgelöst. Sobald genauer feststeht, wann welche Straße befestigt werden kann, werden wir erneut darüber informieren“, versichert Infrastrukturamtsleiterin Dunja Marx.

Info via Stadt Bernau bei Berlin.

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