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Halloween in Bernau – vom Rathaus und gruseligen Akteuren

Die Idee stammt aus Irland

Bernau / Barnim: Auch wenn es keine offiziellen Halloween-Veranstaltungen am Abend gibt, so gibt es mit Einbruch der Dunkelheit allerhand Gruseliges in unserer Stadt zu entdecken.

Zahlreiche Bernauerinnen und Bernauer ließen es sich nicht nehmen, ihre Häuser und Grundstücke liebevoll und schaurig zu dekorieren und zu schmücken. Auch viele Kinder schlendern zurzeit von Haus zu Haus auf der Suche nach Süßigkeiten. Verkleidet und mit Maske, haben sie auch ohne größere Veranstaltungen ihren Spaß. Ein Highlight ist auch in diesem Jahr wieder das Gruselgrundstück in der Bernauer Weserstraße 68. Gefühlt wurde hier ein Jahr lang Halloween vorbereitet. Wer mag und möchte, kann hier gern noch vorbeischauen. Etwa 150-200 Deko-Artikel warten in der Dunkelheit des Abends auf Besucherinnen und Besucher.

Eine wirklich nette Idee hatte bereits die Stadt Bernau am Nachmittag. Um 14 Uhr wurde im Neuen Rathaus mit dem Kinderfilm „„Alfie, der kleine Werwolf“ das 30. Kinderfilmfest eröffnet. Im Anschluss wurde zur Zaubershow auf die Dachterrasse des Amtsgebäudes geladen. Zauberer Tom-Tom unterhielt die Kleinen mit Geschichten, Zauberei und allerhand Gruselstaub.

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Wie sieht Euer Halloween-Abend aus? Gab es in Euer Nähe geschmückte Häuser oder Gruseliges zu entdecken? Kommentiert, sofern Ihr wollt, einfach unter unseren Facebook-Beitrag. Hier könnt Ihr auch gern Eure Fotos posten.

Info: Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield.

Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne.

Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten… (Quelle WikipediaCC-by-sa-3.0)

 

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