Anzeige
Anzeige  
Anzeige - Inselleuchten Marienwerder 2022 Inselleuchten Marienwerder 2022
 
           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Verkehr: L31 zwischen Ladeburg und Lanke nach 8 Monaten Bauzeit wieder offen
Verkehrshinweis: Sperrung der L 200 in Richtung Bernau zwischen Autobahnausfahrt Bernau-Süd und Birkholzer Straße-  Info
ÖPNV: Das 9-Euro-Ticket für Juni, Juli und August ist erhältlich. Infos
Flüchtlinge aus der Ukraine: Hinweise zu Hilfsmöglichkeiten – Beitrag
Verkehr: Vollsperrung der L31 zw. Ladeburg-Lanke bis 24. Juni – Beitrag
Wetter am Dienstag: Am Morgen noch Regen möglich, später Mix aus Sonne und Wolken bei bis zu 26 Grad

Feuerwehren aus Bernau und Barnim zum Waldbrand nach Treuenbrietzen

Dank und Respekt an alle Einsatzkräfte

Bernau / Treuenbrietzen: Seit Tagen brennen in und um Treuenbrietzen mehrere Hektar Waldfläche und unzählige Einsatzkräfte sind wieder einmal im Dauereinsatz.

Die schrecklichen Bilder von den Waldbränden sind seit Tagen überall präsent und erinnern an die verheerenden Waldbränden von 2018.

Am heutigen Montagmorgen machte sich die Brandschutzeinheit des Landkreis Barnim von Bernau aus auf den Weg nach Treuenbrietzen. 60 freiwillige Einsatzkräfte aus Bernau, Rüdnitz, Werneuchen und anderen Barnimer Wehren lösen mit ihrem Einsatz die Brandschutzeinheit aus der Uckermark ab.

Anzeige Barnim Pflege Michels Kliniken

Auch wenn sich die Lage vor Ort durch teils starken Regen und nachlassendem Wind entspannt, wird noch immer jegliche Hilfe benötigt. Bevor es für Barnimer Einheit im Konvoi los ging, wurde alle um 6 Uhr am heutigen Morgen von Kreisbrandmeister Silvio Salvat-Berg begrüßt und zur Lage informiert. Unter ihnen auch eine Verpflegungseinheit der Johanniter sowie ein KTW zur Absicherung der Einsatzkräfte vor Ort.

Seit Tagen brennt es in den Wäldern rund um Treuenbrietzen. Am Sonntag brannten über 200 Hektar Waldfläche, einige Dörfer mussten evakuiert werden und hunderte von Einsatzkräften, so auch von der Bundeswehr, THW oder Polizei, versuchen das Feuer zu löschen, bzw. eine Ausdehnung zu unterbinden. Erschwert wurde die Arbeit durch die sehr hohen Temperaturen am Wochenende, auffrischende Winde und durch teils munitionsbelastete Bereiche, die nicht betreten werden können.

Große Hoffnung setzen die Einsatzkräfte auf die heutige Wetterlage mit örtlich ergiebigem Regen und nachlassendem Wind. Zwischenzeitlich waren bis zu 1.500 Einsatzkräfte vor Ort und es kam und kommt zu Behinderungen im Straßenverkehr sowie im ÖPNV.

 

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Anzeige