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Nix im Briefkasten? Post weitet Streiks weiter aus!

           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Verkehr: Stau und erhebliche Verkehrsbehinderungen. Mehr dazu im Morgenbeitrag
Auf ins neue Rathaus: Wichtige Hinweise zu den Öffnungszeiten und Umzug der Verwaltung. Beitrag
Covid-19: Alle Infos zur aktuellen Corona-Verordnung im Land Brandenburg. Beitrag
Wetter am Montag: Schönes Spätsommerwetter – meist sonnig bei bis zu 24 Grad

Post-Streik im Barnim: In Berlin und Brandenburg sind mittlerweile ca. 2.000 Beschäftigte im Dauerstreik. Am heutigen Tag wurden die unbefristeten Streikmaßnahmen nochmals in Brandenburg ausgeweitet. (…)

Am morgigen Dienstag ziehen ca. 2.000 streikende Postbeschäftigte vom ver.di-Haus zum Bundesministerium der Finanzen. Vor dem Ministerium in der Wilhelmstraße findet um 11:00 Uhr eine Kundgebung statt, bei der die stellvertretende ver.di-Bundesvorsitzende Andrea Kocsis sprechen wird.

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Die Bundesregierung ist mit einer Beteiligung von 21 Prozent die größte Einzelaktionärin bei der Deutschen Post AG. Die Postbeschäftigten appellieren mit ihrem Protestzug an den Bundesfinanzminister als zuständiger Vertreter des Hauptaktionärs, sich seiner politischen Verantwortung für die Erhaltung der einheitlichen Versorgung der Bevölkerung mit Postdienstleistungen zu stellen. Eine Gewinnmaximierung durch eine Zerschlagung der Organisationseinheiten bei der Post zur Reduzierung der Einkommen der Beschäftigten kann nicht im Sinne der Bundesregierung und der sie tragenden Parteien sein.

Die Post erwirtschaftet seit Jahren Milliardengewinne und steigende Dividenden. Mit einer Rendite von 8,3 Prozent liegt die Post deutlich über dem Branchendurchschnitt. Wegen der hervorragenden ökonomischen Kennzahlen liegen die Löhne der Postler auch über dem Branchendurchschnitt. Im letzten Jahr hat der Postvorstand dem Kapitalmarkt zugesagt, bis spätestens 2020 die Gewinne von derzeit 3 Mrd. auf 5 Mrd. € jährlich zu steigern.

Gleichzeitig sollen die Löhne durch Ausgliederungsmaßnahmen abgesenkt werden. Dieses Vorgehen des Postvorstands nehmen die Postbeschäftigten nicht hin, so ver.di in einer Mitteilung.

Foto: Sludge G – https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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