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Erinnerung: Ab heute 18 Uhr Vollsperrung der A114 – Pankow-Zubringer

21. 12. 2018, 18 Uhr, bis 24. 12 2018, ca. 5 Uhr

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Bernau (Berlin-Pankow): Vom heutigen Freitag, den 21. Dezember 2018, 18 Uhr, bis zum Montag, den 24. Dezember 2018, ca. 5 Uhr, wird die A114 voll gesperrt werden.

Grund sind Arbeiten zur Erneuerung der Außenringbrücke zwischen der Anschlussstelle Schönerlinder Straße und dem Autobahndreieck Pankow.

Seitens der DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH heisst es:

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“Für den Ersatzneubau der Außenringbrücke auf der A 114 werden am vierten Adventswochenende planmäßig die ersten Teile des neuen Überbaus eingesetzt. Da die Bauarbeiten eine ingenieurstechnische Herausforderung sind und mit hohem Platzbedarf für zwei Baukräne einhergehen, muss die A 114 vorübergehend gesperrt werden.

Die Vollsperrung zwischen der Anschlussstelle Schönerlinder Straße und dem Autobahndreieck Pankow dauert von Freitag, 21. Dezember 2018, 18 Uhr, bis Montag, 24. Dezember 2018, ca. 5 Uhr. Die aktuell noch gesperrte B 109/Schönerlinder Straße wird bereits am 18. Dezember wieder geöffnet und steht als Umleitung zur Verfügung.

„Nachdem im Juni dieses Jahres die erste Hälfte der alten Brücke erfolgreich abgerissen wurde, wird nun der erste Brückenüberbau montiert. Die Arbeiten sind hochkomplex, und wir brauchen viel Platz für die Montagekräne und die Schwertransporter mit den Brückenfertigteilen. Deswegen müssen wir leider – anders als beim Abriss – den Verkehrsweg nicht nur unter, sondern auch auf der Brücke sperren“, sagt DEGES-Projektleiter Bernd Urbank.

Da die Brückenmontage über den Gleisen der Deutschen Bahn erfolgt, wird der Nah- und Fernverkehr einschließlich der S-Bahn an diesem Wochenende ebenfalls unterbrochen sein.

Zum Termin kurz vor Weihnachten gibt es keine Alternative. Die dafür notwendige Unterbrechung des Bahnverkehrs wurde bereits vor rund drei Jahren abgesprochen und wird, da die Arbeiten exakt im Zeitplan liegen, jetzt genutzt. Ein früherer Termin war aufgrund des Fahrplanwechsels bei der Bahn nicht realisierbar, ein späterer erhöht das Risiko von Frost und Schneefall, was die Arbeiten behindern würde.

Im Sommer dieses Jahres wurden bereits die Hauptträger des Brückenüberbaus erfolgreich ausgehoben. Anschließend wurden Pfeiler und Betonwiderlager der Brücke abgebrochen und durch Neubauten ersetzt. Nach der jetzt anstehenden Montage der Brückenfertigteile erfolgt im neuen Jahr die Komplettierung des Überbaus: Die Fahrbahnplatte wird aus Beton hergestellt, es folgen die Abdichtungsarbeiten und die Vervollständigung mit Gesimsen und Geländern. Anschließend wird der Straßenanschluss hergestellt. Nach Fertigstellung wechselt der gesamte Verkehr im Sommer 2019 auf den Neubau. Danach wird die Brücke in Fahrtrichtung Berlin abgerissen und ebenfalls neu gebaut.

Im Verlauf der knapp dreijährigen Bauzeit wird es in enger Abstimmung mit der Deutschen Bahn AG vereinzelt zu weiteren kurzen Unterbrechungen des Zugverkehrs kommen.

Für die Zeit der Streckensperrungen am vierten Adventswochenende sind folgende Umleitungen eingerichtet und ausgeschildert:

Umleitung 1:

Aus Berlin kommend Richtung Prenzlau oder östlicher Berliner Ring/Frankfurt (Oder): A 114 an der AS Schönerlinder Straße verlassen und über B 109 und B 273 zur A 11, AS Wandlitz. Von dort nach Norden Richtung Prenzlau oder nach Süden Richtung Berliner Ring und Frankfurt (Oder)

Richtung Berlin ab AS Wandlitz über B 273 und B 109 zur A 114, AS Schönerlinder Straße

Umleitung 2:

Aus Berlin kommend Richtung Hamburg oder Rostock: A 114 an der AS Schönerlinder Straße verlassen und über die B 109, B 273 und L 21 zur A 10, AS Mühlenbeck

Richtung Berlin ab AS Mühlenbeck über L 21, B 273 und B 109 zur   A 114, AS Schönerlinder Straße

Von und nach Hamburg/Rostock kann auch die A 111 als Ausweichstrecke genutzt werden (nicht beschildert)

Die 1974 errichtete Außenringbrücke hat ihre Lebensdauer erreicht und muss durch einen Neubau ersetzt werden. Dieser wird beidseitig mit zusätzlichen Standstreifen versehen. Die Gesamtlänge des Bauabschnitts beträgt etwa einen Kilometer. Die Kosten liegen bei rund zehn Millionen Euro, die vom Bund getragen werden.”

Quelle: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH

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