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Wir sind mal wieder schwanger

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Fruchtbarer Boden in unseren Büros! Nunmehr zum VIERTEN Mal ist eine unserer Kollegin schwanger! Glückwunsch!

An diesem schönen und ruhigen Donnerstag überraschte uns unsere liebe Kollegin mit einer klitzekleinen Neuigkeit. Es fing in etwa mit folgenden gestammelten Wortlaut an „Habt ihr mal ´nen Augenblick Zeit, ich muss mal etwas sagen, 

„ich glaub ich bin schwanger“!

Da war er da dieser bis Dato kaum vorstellbare Satz. „ich glaub ich bin schwanger“ Was heißt eigentlich „ich glaube“? Naja- war wohl mehr ´ne Angstfloskel. Nach kurzem Atemstillstand im gesamten Team, einer Augenstarre aller Mitarbeiter und fragenden Blicken saßen wir alle wie versteinert auf unseren Stühlen im Büro- es war unser Sozialraum. Passt ja. Hm….

Als Kollege und scharfer Beobachter versuchte ich nun die Blicke und Gesten der anderen zu deuten. Man konnte uns in 3 Gruppen aufteilen, welche ich mal wie folgt beschreiben möchte:

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• die 1. Gruppe – die Kolleginnen

Das Wort SCHWANGER war noch nicht einmal ausgesprochen, ich glaube unsere Kollegin war gerade beim Ende vom „S“ da sah ich schon das funkeln und glitzern in den Augen unserer weiblichen Mitarbeiterinnen und ein Lächeln wie es breiter nicht sein konnte. Nach einer kurzen Starre kam es dann zu Freuden- und Glückwunschbekundungen. Vereinzelt hörte ich von weiter Ferne auch unterdrückte Wortlaute wie „ich will auch“ etc.

• die 2. Gruppe- die männlichen Kollegen

Kurz vorab: Die Stimmung war erheblich gedämpfter und die Starre hielt länger an. Auch waren Worte wie „ich will auch“ nicht zu hören. Vielmehr gab es ängstliche und fragende Blicke. Und nach einigen Sekunden verließen Sie wieder unseren „Sozialraum“

• die 3. Gruppe – die Chefs

Als das Wort schwanger ausgesprochen war wanderten die Augenbrauen gen Haaransatz. In Bruchteilen von Sekunden schien es, als würden Sie für neun Monate im Voraus die Dienstpläne der Mitarbeiter planen, überlegen ob man denn jetzt einen Wickelraum braucht oder gar einen Schwangerinspezialbürostuhl- mit der zweiten Gehirnhälfte wurde noch, während unsere Kollegin noch zu Ende sprach, eine Stellenanzeige entworfen. Anschließend gab es einen- naja- vielleicht nicht ganz so euphorischen Glückwunsch.

Nachdem nun unsere komplette Belegschaft von der Schwangerschaft erfuhr, die Frauen noch eine Stunde glücklich erzählend im Sozialraum verbrachten und unsere schwangere Kollegin im Mittelpunkt war, erholten sich so langsam alle wieder von diesem Vierlings-Ereignis. Schließlich war es ja nicht unsere erste Schwangerschaft im Unternehmen.

So, jetzt erst einmal ne Schreibpause- ich halte Euch aber auf dem Laufenden!

Achso, wir brauchen dann mal ne neue Kollegin 

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