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Basketball Bernau: Lok reist zum Schlusslicht nach Hamburg…

FriedrichLotze Lok ALBA

Der SSV Lok Bernau tritt am kommenden Samstag in der 1. Regionalliga Nord beim Bramfelder SV an.

Das Spiel bei den bisher sieglosen Norddeutschen könnte schwieriger werden, als es die Vorzeichen versprechen. Lok-Center Friedrich Lotze steht durch eine Augenverletzung aus dem Heimspiel letzten Samstag nicht zur Verfügung.

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Vom Papier her könnte es für die Lok-Basketballer ein leichtes Auswärtsspiel in der Elbmetropole werden. Die Hamburger Korbjäger hatten als Aufsteiger einen schweren Start in die Saison. Nach vier Spieltagen wartet das Team von Trainer Christian Preibisch noch auf den ersten Saisonsieg und hält aktuell die rote Laterne. Nach fünf Jahren Abstinenz in der 1. Regionalliga Nord, melden sich die Bramfelder in diesem Jahr zurück.

Der Kern des Aufstiegsteams aus der letzten Saison konnte gehalten werden. So setzen die Hamburger auf eine erfahrene und eingespielte Truppe, die mit einigen Talenten ergänzt wurde. Das Trio Jan Carlson (14.5 Punkte pro Spiel), Andreas Scholl (13.8 Punkte) und Philipp Doehler (12.8 Punkte) ist auch in diesem Jahr die Stütze der Hansestädter, die den Klassenerhalt als Ziel ausgegeben haben. Aber auch Robert Vater und Finn Hübner haben in den zurückliegenden Partien gezeigt, dass sie zweistellig punkten können. Beide kamen bisher auf jeweils rund sieben Zähler pro Spiel.

Der kommende Lok-Gegner ist gefährlicher und stärker als es der Tabellenplatz aussagt. Die Niederlagen waren, bis auf das Auftaktspiel gegen Bodfeld (76:92), allesamt knapp. Das belegt auch die geringe Korbdifferenz von -34 auf dem Konto der Bramfelder nach vier Spielen. Vor den heimischen Fans werden die Hamburger am Samstag sicher motiviert für ihren ersten Saisonsieg kämpfen. Das weiß auch Lok-Headcoach René Schilling, der seine Mannschaft in dieser Woche auf die Partie vorbereitet hat. „Wir werden Bramfeld ganz sicher nicht unterschätzen. Dennoch fahren wir mit dem Ziel nach Hamburg, einen Sieg einzufahren. Wir wollen unser Leistungsvermögen stabilisieren und über vierzig Minuten konstant abrufen. Wenn uns das gelingt, sollten wir den ersten Auswärtssieg dieser Saison einfahren können“, gibt sich Schilling selbstbewusst.

Einen Wermutstropfen musste der Bernauer Trainer allerdings unter der Woche hinnehmen. Lok-Center Friedrich Lotze hat sich im Heimspiel gegen ALBA Berlin II am letzten Samstag eine Augenverletzung zugezogen. Sein Einsatz am Wochenende ist derzeit fraglich. Im vierten Viertel des ALBA-Spiels traf Lotze beim Kampf um den Rebound unter dem eigenen Korb eine gegnerische Hand im Gesicht sowie am Auge. Der Center sackte in dieser Szene zusammen und hielt sich sofort mit schmerzverzehrtem Gesicht das linke Auge. Bei der näheren Untersuchung Anfang dieser Woche wurde zunächst ein Riss der Bindehaut festgestellt, der umgehend genäht wurde. Eine abschließende Diagnose und Beurteilung, wie lange der Lok-Center ausfällt, steht noch aus.

Das Spiel beim Bramfelder SV beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Sportanlage des Johannes-Brahms-Gymnasiums (Höhnkoppelort 24, 22179 Hamburg). Der Bernauer Fanclub wird die Basketballer vor Ort lautstark unterstützen und antreiben.

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Foto: Ricardo Steinicke

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