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Brandenburgklinik in Bernau gleich dreimal ausgezeichnet

Brandenburgklinik Bernau - Waldsiedlung

Bernau (Barnim): Die Brandenburgklinik in Bernau gehört gleich dreimal zu den besten Reha-Kliniken Deutschlands.

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ hat die Qualität deutscher Reha-Kliniken vergleichen lassen. Die Ergebnisse stehen in der Ausgabe Dez./Jan. 2017/18 des Magazins „Focus Gesundheit: Reha, Kuren, Heilbäder“.

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Auch die Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg bei Berlin und die Sachsenklinik bei Leipzig wurden ausgezeichnet. Die Brandenburger Reha-Klinik mit ihrem umfangreichen Campus gleich dreimal: in den Fachbereichen Orthopädie, Neurologie und Kardiologie. Sie zählt zu den Top-Rehakliniken in Deutschland laut der Rehaklinikliste 2018 des Focus und konnte damit ihre Position aus dem vergangenen Jahr behaupten.

Ärzte empfehlen „überdurchschnittlich häufig“ die Neurologie und die Kardiologie sowie „häufig“ die Orthopädie der Brandenburgklinik. In allen drei Fachbereichen erzielte die Reha-Klinik zudem die Auszeichnungen „sehr breites Therapiespektrum“ und „besonders hoher Hygienestandard“. Stets ist eine „Begleitperson gestattet“.

381 Einrichtungen haben die Auszeichnung „Top Rehaklinik 2018“ erhalten. Focus hat das Leistungsspektrum, die Qualität und die Serviceleistungen von 1.420 Rehakliniken im gesamten Bundesgebiet laut der Klinik durch das unabhängige Recherche-Institut MINQ untersuchen lassen. Befragt werden Ärzt*innen, Krankenkassen, Sozialverbände und Patient*innen.

„Unsere Patient*innen optimal zu versorgen und zu behandeln, ist immer eine Gemeinschaftsleistung. Dies gelingt uns nur, weil alle unsere Berufsgruppen Hand in Hand arbeiten“, sagt Prof. Dr. med. Michael Jöbges, Ärztlicher Direktor der Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg.

Nahezu 1.000 Mitarbeiter*innen kümmern sich hier um das Wohl der Patient*innen.

Durch ihre vielen wissenschaftlichen Aktivitäten darf sich die Brandenburgklinik bereits „Forschungsklinik der Universität Potsdam“ nennen. Die Reha-Klinik in Bernau bietet viele hochspezialisierte Therapieformen an.

Assistenzärzt*innen erlernen hier das gesamte Diagnostikrepertoire

„Neugierige Assistenzärzte etwa entwickeln in unserem interdisziplinären Team tragfähige Arzt-Patient-Beziehungen“, sagt Dr. med. Elke Kretzschmar, Chefärztin für Neurologische Frührehabilitation. „Dank unseres Mentoren- und Kursprogramms können Berufseinsteiger und Wiedereinsteiger das gesamte klinisch-neurophysiologische und sonografische Diagnostikrepertoire erlernen, bei geringer Bereitschaftsdienstfrequenz.“

„In der Kardiologie erlernen die angehenden Fachärzte nichtinvasive internistische Untersuchungsmethoden“, sagt Chefarzt Dr. med. Martin Schikora. Die Nachwuchsärzt*innen können auch in Forschungsprojekten mitarbeiten. „In der Abteilung für Psychosomatik behandeln Ärzt*innen das gesamte Spektrum psychosomatischer und psychogener Erkrankungen auf der Basis eines integrativen Konzeptes“, sagt Prof. Dr. med. Tom Alexander Konzag. Zusammen mit Prof. Dr. Florian Weck, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Potsdam, forscht er im Bereich MBOR: Hier geht es um Faktoren, die eine nachhaltige Nachsorge von Patient*innen begünstigen oder hemmen, die in besonderen beruflichen Problemlagen arbeiten.

Über die Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg & NRZ Berlin-Brandenburg

Die Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg beheimatet die Fachabteilungen für Neurologie in den Behandlungsphasen B (132 Akutbetten im Krankenhaus-Bedarfsplan des Landes), C und D, Psychosomatik sowie Orthopädie und Kardiologie. Mit insgesamt 780 Plätzen für stationäre Patienten ist die Brandenburgklinik Berlin-Brandenburg das größte Haus im Unternehmensverbund der Michels Kliniken.

Die Abteilung für Kardiologie und die Abteilung für Orthopädie in der Klinik I „Haus Brandenburg“. In der Klinik II „Haus Barnim“ durchlaufen die Patienten der Psychosomatik ihre Therapie.

Die Neurologie war in 2016 in drei Gebäuden untergebracht. Das Neurologische Rehabilitationszentrum (NRZ) Berlin-Brandenburg befand sich im „Haus Havelland“. Es wurde offiziell im August 2013 eröffnet. Das „Haus Havelland“ ist mit Patient*innen  der Phasen B belegt – auch mit Patienten, die noch maschinell beatmet werden müssen – sowie mit Patient*innen der Phase C.

Das zweite „Haus Potsdam“ beherbergt Patienten der Phase D und ist mit einem Verbindungsgang mit dem NRZ Berlin-Brandenburg verbunden. Das „Haus Berlin“ ist im Januar 2016 in Betrieb genommen worden, das aus sechs Stationen für Patienten der Phase C besteht.

Info via Brandenburgklinik

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