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Herbstlaub und Gartenabfälle nicht im Garten verbrennen

Wohin mit dem Herbstlaub?

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Bernau (Barnim): Die Sonne lacht und an jeder Ecke sieht man heute “GärtnerInnen” die mit Unmengen an Laub zu kämpfen haben. Auf vielen Grundstücken kommen da schnell einige große Säcke an Laub zusammen die entsorgt werden müssen.

Dass Gartenabfälle und Laub auf keinen Fall verbrannt oder im benachbarten Wald entsorgt werden dürfen, darauf verweist aktuell Brandenburgs Agrar- und Umweltministerium.

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Im Herbst werden wieder die Gärten aufgeräumt und winterfest gemacht. Dabei fallen große Mengen Gartenabfälle an, wie Astschnitt, Reisig, Laub, Rasenschnitt oder komplette Sträucher und Bäume.

Leider werden solche Abfälle immer wieder illegal im Gartenfeuer entsorgt. Eine solche offene Verbrennung pflanzlicher Reststoffe im Freien setzt viele Schadstoffe und Feinstaub frei. Weil das Material meistens noch sehr feucht ist, erfolgt keine ausreichende Luftzufuhr und es kommt zu einer unvollständigen Verbrennung mit starker Rauchentwicklung. Deshalb dürfen pflanzliche Abfälle aus Garten und Haushalt nicht im heimischen Garten verbrannt werden.

Gartenbesitzer können ihre Abfälle in geeigneter Weise an Ort und Stelle kompostieren und den Kompost auf dem eigenen Grundstück verwenden. So werden Nährstoffe, die im Pflanzenmaterial gespeichert sind, wieder dem Garten zugeführt. Gartenabfälle können aber auch über die Biotonne entsorgt oder bei einer der 125 Annahmestellen für Grünabfälle im Land abgeben werden. Die so gesammelten Pflanzenabfälle werden in Kompostierungsanlagen zu hochwertigem Kompost verarbeitet.

Info via Agrar- und Umweltministerium.

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