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Vor wenigen Minuten schloss der Weihnachtsmarkt in Bernau

Es kehrt wieder Ruhe ein

 
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Verkehr: L31 zwischen Ladeburg und Lanke nach 8 Monaten Bauzeit wieder offen
Verkehrshinweis: Sperrung der L 200 in Richtung Bernau zwischen Autobahnausfahrt Bernau-Süd und Birkholzer Straße-  Info
ÖPNV: Das 9-Euro-Ticket für Juni, Juli und August ist erhältlich. Infos
Flüchtlinge aus der Ukraine: Hinweise zu Hilfsmöglichkeiten – Beitrag
Verkehr: Vollsperrung der L31 zw. Ladeburg-Lanke bis 24. Juni – Beitrag
Wetter am Dienstag: Am Morgen noch Regen möglich, später Mix aus Sonne und Wolken bei bis zu 26 Grad

Bernau (Barnim): Vor wenigen Minuten schloss der diesjährige Weihnachtsmarkt in Bernau seine Pforten, der letzte Glühwein wurde ausgeschenkt und die Mini-Achterbahn auf dem Marktplatz drehte für dieses Jahr ihre letzte Runde.

Nachdem der Markt am Donnerstag noch relativ entspannt anlief, wurde es am Wochenende richtig voll. Tausende Besucher drängten sich, gerade auch am Samstag, durch die Gassen und Straßen unserer wundervoll beleuchteten Innenstadt.

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Teilweise war es so voll, dass man einige Stände nur nach ziemlich langer Wartezeit erreichte. Auch der heutige (verkaufsoffene) Sonntag lies es, trotz Regen- und Schneeschauer, noch einmal richtig voll werden.

Auf Grund von Bauarbeiten am Pfarramt der Kirchgasse, wurde die Hauptbühne erstmals in der Brauerstraße aufgebaut. Mit einem abwechslungsreichen Programm, wie u.a. mit den Bernauer Blech Bläsern, den CherryDolls, den Ballerinas der Ballettschule „La Sylphide oder TomToms Kinderprogramm wurde hier allerhand an Unterhaltung geboten. Auch im Rathaus, der Galerie „aNdereRSeiTs“ oder in der Jurte in der Kirchgasse, gab es Märchen, Bastelmöglichkeiten, Kunst und Handwerk oder abwechslungsreiche Unterhaltung für die Kleinen.

Mehr als 60 Händler und Gastronomen sorgten während der vier Tage für das Wohl der zahlreichen Besucher, die unter anderem auch aus Berlin angereist waren. Insgesamt haben wir auf unseren zahlreichen Rundgängen viel positives Feedback wahrgenommen und zahlreiche Besucher, gerade auch von Außerhalb, zeigten sich ziemlich begeistert; auch wenn die Parkplatzsuche etwas dauerte und man in den Straßen etwas Geduld brauchte.

Wir für uns, hätten uns vielleicht über mehr handwerkliche Stände gefreut und die eine oder andere „Markt-Bude“ dafür weggelassen… Denn einige gehörten wohl eher auf einen Wochenmarkt.

Auch wenn man einen Weihnachtsmarkt wohl nicht neu erfinden kann und durch die enge Innenstadtlage nur begrenzt Möglichkeiten vorhanden sind, so soll seitens der Stadt in den nächsten Tagen geschaut werden, was man für die Zukunft noch verbessern kann. Hat er Euch gefallen?

Anbei ein paar Bilder dieser Tage…

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