Anzeige
 
 
           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Wetter am Montag: Überwiegend sonnig, stellenweise ein paar Wolken bei bis zu 29 Grad
Verkehr in- und um Bernau: Aktuelle Verkehrshinweise findet Ihr täglich in unseren Morgenbeiträgen.

Zum Wochenanfang drohen bundesweite Streiks bei der Deutschen Bahn

Infos zum möglichen Streik

Nachrichten aus Deutschland und der Welt 2 x am Tag (Testbetrieb)

Bernau (Barnim): Zum morgigen Wochenanfang, 10.12., drohen bundesweite Streiks bei der Deutschen Bahn die auch den S- und Regionalverkehr betreffen können.

Seitens der Deutschen Bahn heisst es am heutigen Nachmittag:

„Ein Sprecher der Gewerkschaft EVG hat bundesweite Streikmaßnahmen bei der Deutschen Bahn am Montagmorgen zwischen 5 und 9 Uhr angekündigt. Es ist davon auszugehen, dass es auch darüber hinaus Beeinträchtigungen im Bahnverkehr geben wird.

Anzeige  

Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt über Ihre Verbindung auf www.bahn.de, im DB Navigator oder bei der telefonischen Reiseauskunft 0180/6996633 (20 ct/Anruf, bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf).“

Ob und inwiefern der morgige S- oder Regionalverkehr in Berlin-Brandenburg betroffen ist, stand zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. (Sonntag, 18:00) Ihr solltet auf jeden Fall morgen soviel Zeit einplanen, dass Ihr Euch vor Fahrtantritt noch in aller Ruhe Informieren könnt.

Info-Portal der Deutschen Bahn 

S-Bahn Berlin

Twitterkanal der S-Bahn

Hintergrund der angekündigten Streikmaßnahmen ist der gestrige Abbruch der Verhandlungs- und Tarifgespräche zwischen der Gewerkschaft und der Bahn.

Die Gewerkschaft EVG äusserte sich hierzu wie folgt:

„Der Arbeitgeber hat uns in den Verhandlungen um mehr Geld nur Angebote vorgelegt, die nicht den Forderungen unserer Mitglieder entsprachen“, machte EVG-Verhandlungsführerin, Regina Rusch-Ziemba, deutlich. „Wir haben bis in den Samstagmorgen um 5:38 Uhr verhandelt und mehrfach unsere Bereitschaft erklärt, bei einem entsprechenden Angebot einen Abschluss am Verhandlungstisch erzielen zu wollen; wir haben uns mehrfach bewegt, am Ende fehlte aus unserer Sicht 1 Prozent mehr angesichts der vom Arbeitgeber angebotenen längeren Laufzeit“, so die EVG-Verhandlungsführerin. „Dass die DB AG nicht noch mal nachgebessert hat, sondern lieber Warnstreiks in Kauf nimmt, ist für uns unverständlich“, machte Regina Rusch-Ziemba deutlich.“

Quellen: Deutsche Bahn AG, Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG)

Anzeige
 
enthält Werbung
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Skip to content