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Die Rettungshundestaffel Barnim sagt DANKE –

           +++ Aktuelle Kurzmeldungen +++
Unfall 16:35 Uhr: Zwischen Willmersdorf und Schönfeld kam es auf der L236 zu einem Unfall – Vorsicht!
Verkehrshinweis: Vollsperrung der L200, AS Bernau Süd und Weißenseer Straße ab 19.10. – Beitrag
Auf ins Neue Rathaus: Infos, Bilder und Videos zur Eröffnung. Beitrag
Covid-19: Alle Infos zur neuen Corona-Verordnung ab 21.10. im Land Brandenburg. Beitrag
Wetter am Freitag: Anfangs teils sonnig, später Wolken und Regen bei bis zu 17 Grad
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Gestern Nachmittag lud die Rettungshundestaffel Barnim zur gemütlichen Kaffeerunde in die Feuerwache Lobetal.

Mit selbst gemachtem Kuchen, leckerem Glühwein, kleinen liebevollen Präsenten und Vorführungen wollte sich die DLRG Rettungshundestaffel Barnim bei allen Partnern, Helfern und Sponsoren für die bisherige Zusammenarbeit bedanken.

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Als Vertreter der Stadt Bernau lies es sich Bürgermeister André Stahl nicht nehmen, sich auch bei der Rettungshundestaffel für deren ehrenamtliche Arbeit zu bedanken. In Gesprächen und Vorführungen überzeugte sich André Stahl von der Wichtigkeit einer solchen Organisation für Bernau und den Barnim.

Hintergrund:

Die Rettungshundestaffel Barnim wurde im Juni 2011 ins Leben gerufen. Mittlerweile trainieren regelmäßig über 25 ehrenamtliche Rettungshundeteams für den Realeinsatz. Ziel ist es, die menschliche Witterung bei verschütteten oder vermissten Personen aufzuspüren und dessen „Quelle“ durch eine Anzeigeform mitzuteilen.

Ein ausgebildeter Rettungshund kostet etwa 25.000 Euro und ist in der Lage innerhalb einer Stunde, eine Fläche von ungefähr 100.000 Quadratmetern abzusuchen und ersetzt somit 250 Suchkräfte der Polizei oder Feuerwehr. Leider ist die Rettungshundestaffel keine „offizielle“ Organisation wie etwa das DRK oder das THW.

Somit müssen alle Mittel für die Aus- und Weiterbildung und den Betrieb einer funktionierenden Hunderettungsstaffel aus privater Tasche bezahlt werden. Und was uns besonders entsetzte, war die Tatsache, dass selbst die Einsätze komplett aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Für uns kaum vorstellbar, dass zum Bespiel auch Benzinrechnungen zu den Notfalleinsätzen aus privater Tasche der Hundehalter finanziert werden müssen. Ganz zu schweigen von Fahrzeugen, Kleidung und die Ausbildung der Hunde. Ein unhaltbarer Zustand, der unserer Meinung nach etwaig Verantwortliche und Politiker zum Nachdenken anregen sollte!

Wer sich informieren- oder helfen möchte, findet hier alle nötigen Infos:

http://www.rettungshundestaffel-barnim.de/

Video bei Facebook: www.Facebook.com/BernauLIVE oder unter https://vimeo.com/114474229 für alle, die Facebook nicht mögen ;-)

René für Bernau LIVE

Video/Fotos: Bernau LIVE

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