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36 Stunden beim Rescue Camp Barnim 2014 – Hier ein ausführlicher Lagebericht!

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Hier ein ausführlicher Lagebericht 


14 Teams aus ganz Deutschland trainierten mit etwa 45 Hunden von Donnerstag bis gestern den Katastrophen-Ernstfall im Barnim. 


Das Hauptziel des DLRG RESCUE CAMP liegt in der Erreichung einheitlicher Standards in der Arbeit mit Rettungshunden in Deutschland nach internationalem Vorbild.


Simuliert wurde ein Auslandseinsatz bei dem es nach einem Tsunami Menschenleben zu retten galt. An 13 „Schadstellen“, verteilt im Barnim, mussten die Teilnehmer ihr bisheriges Wissen sich selber und den zum Teil ausländischen Beobachtern unter Beweis stellen. Bestandteile waren u.a. die Flächensuche, Gebäudesuche, Trümmersuche, Mantrailing oder die Wasserortung.

Wir haben die Katastrophenschutzübung beim des 11. Rescue Camp fast 36 Stunden mit unseren Kameras begleitet und wollen Euch hier einen kleinen Einblick mit unseren Worten und unserer Sicht vermitteln.

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Am vergangenen Donnerstag trafen die einzelnen Hundestaffeln, Teams und Helfer verschiedenster Organisationen im Basiscamp auf dem Flugplatz in Finow ein. Nach einer kurzen Anmeldung und Lagebesprechung ging es dann erst einmal an den Aufbau der Lagerstätten und Zelte. Für ihre Versorgung mit Strom, Trinkwasser, Nahrungsmittel und Betriebsmitteln waren die Teams selbst verantwortlich. Denn die Durchführung sollte unter dem Gesichtspunkt einer temporär zerstörten Infrastruktur, Energie- und Lebensmittelversorgung- sowie fehlender Telekommunikation, welche im Fall einer Katastrophe erfahrungsgemäß der Fall ist, erfolgen.

Um 18 Uhr gab es dann für die Gruppenführer eine Einweisung und einen Ablaufplan für die kommenden Tage.

Für Lena und mich war es noch relativ entspannt und wir hatten genug Zeit um uns beim Staffelleiter der Rettungshundestaffel des DLRG Kreisverband Barnim e.V. und Organisationsleiter des Rescue Camp, André Winkler, über dessen Arbeit und Sinn und Zweck einer solchen Veranstaltung zu informieren.

Neben seiner eigentlichen Arbeit bei der Polizei ist André Staffelleiter, zertifizierter Einsatzleiter für Rettungshunde, Gruppenführer und Ausbilder für Personenspürhunde.

Die Rettungshundestaffel Barnim wurde im Juni 2011 ins Leben gerufen. Mittlerweile trainieren regelmäßig 26 ehrenamtliche Rettungshundeteams für den Realeinsatz. Ziel ist es, die menschliche Witterung bei verschütteten oder vermissten Personen aufzuspüren und dessen „Quelle“ durch eine Anzeigeform mitzuteilen.

Ein ausgebildeter Rettungshund ist in der Lage innerhalb einer Stunde, eine Fläche von ungefähr 100.000 Quadratmetern abzusuchen und ersetzt somit 250 Suchkräfte der Polizei oder Feuerwehr. Leider ist die Rettungshundestaffel keine „offizielle“ Organisation wie etwa das DRK oder das THW.

Somit müssen alle Mittel für die Aus- und Weiterbildung und den Betrieb einer funktionierenden Hunderettungsstaffel aus privater Tasche bezahlt werden. Und was uns besonders entsetzte, war die Tatsache, dass selbst die Einsätze komplett aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Für uns kaum vorstellbar, dass zum Bespiel auch Benzinrechnungen zu den Notfalleinsätzen aus privater Tasche der Hundehalter finanziert werden müssen. Ganz zu schweigen von Fahrzeugen, Kleidung und die Ausbildung der Hunde. Ein unhaltbarer Zustand, der unserer Meinung nach etwaig Verantwortliche und Politiker zum Nachdenken anregen sollte!

Anschließend gab es für uns noch zahlreiche Informationen zum Ablauf des Rescue Camps. Beginnen sollte die Katastrophenschutzübung in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag um 2 Uhr. Die einzelnen Teams wussten davon nichts und wurden auch sonst nicht über Details oder den Ablauf informiert. Sie wussten weder über die Einsätze, den Uhrzeiten, Pausen oder sonst etwas Bescheid. 36 Stunden am Stück Dauereinsatz – ohne Schlaf, festen Pausenzeiten oder gar TV oder Dusche…

Um 2 Uhr nachts wurde also Alarm geschlagen und die Teams mussten nur an Hand von Koordinaten eine von insgesamt 13 Schadstellen im Barnim aufsuchen. Da hieß es schnell sein. Innerhalb von Minuten mussten die Teams, wie im Notfall, komplett einsatzbereit sein!

Anhand der Koordinaten wurde dann die Schadstelle aufgesucht. Mal war es eine Ruine, mal ein Wald, mal das Wasser, ein 10 km Marsch, ein Kran oder ein Steinbruch in denen nach verletzten, verschütteten oder in Not befindlichen Menschen gesucht wurde.

Dabei wurde eine bestimmte Zeit vorgegeben, in der die Anfahrt, das Finden und Bergen von Personen und die Rückfahrt bis zum Basislager festgelegt war. Dafür gab es dann Punkte und Bewertungen der Prüfer. Ein Team bestand aus drei Hundeführern und einem Gruppenführer. Dass allein das Finden der Schadstelle nicht so einfach ist, haben wir mehrmals selber feststellen müssen und dass, obwohl wir die Anschrift kannten, Navis einsetzten und teilweise Ortskundig waren.

Bei einigen Schadstellen wir waren wir selbst vor Ort. So z.B. bei der Höhenrettung in Eberswalde mit Unterstützung der Bernauer Feuerwehr, im ehemaligen Heeresbekleidungslager in Bernau, im Bunker in Ladeburg, im Kieswerk in Lanke oder in einem Steinbruch-Betrieb in Eberswalde.

Unsere erste Station war ein See nahe Eberswalde. Dort erwartete uns die DLRG Wasserrettung und Suchhund ADO. Ado ist Brandenburgs einziger Spürhund für untergegangene Menschen oder Wasserleichen. Dieser wird eingesetzt, um Menschen unter Wasser aufzufinden. Dies kann ADO im Übrigen bis zu einer bisher erprobten Tiefe von sagenhaften 50 Meter. Geübt wird mit Leichentüchern oder von Patienten zur Verfügung gestellten Plazenten. Die dadurch hochsteigenden Gase kann solch ein ausgebildeter Hund wahrnehmen. Ich durfte mitfahren und konnte mich überzeugen, wie ADO innerhalb von nur wenigen Minuten anschlug und somit den Rettern die Lage der untergegangenen Person aufzeigte.

Anschließend ging es in unserer Lena-René Barnim Beobachtungs – Tour zur Höhenrettung nach Eberswalde. Dort mussten sich die Teams mit Unterstützung der Höherettung der Feuerwehr Bernau von einem etwa 30 Meter hohen Kran abseilen. Was die Rettungs- und Spürhunde kaum störte, war umso unangenehmer für einige Hundeführer, denen die Angst und der Respekt förmlich ins Gesicht geschrieben stand.

Anschließend sind wir zu einer Bunkeranlage nach Lanke gefahren. Dort vergrub ich mich mit einer Helferin in einem zerfallenen Bunker und wartete darauf von einem Rettungshund gefunden zu werden. Etwa 1,5 Stunden verharrten Lisa und ich in dieser wirklich unschönen Lage. Es war feucht, nicht gerade warm und ziemlich beängstigend. Wir hatten Zeit darüber nachzudenken, was Menschen empfinden und wie ihnen Zumute ist, wenn sie denn tatsächlich in solch eine Lage kommen. Unvorstellbar. Obwohl wir wussten, dass uns eigentlich nichts passieren kann, haben wir auf jedes Geräusch von außen geachtet und waren ziemlich froh, dass uns das Rettungsteam aus Hamburg dann endlich gefunden hat. Beeindruckend war zudem noch, dass ja nicht nur der Suchhund in die zerfallen Trümmer rein musste, sondern auch die Retter, nachdem dieser Alarm schlug. Das tut er übrigens so: Der Hund nimmt eine Fährte auf, und stellt sich dann, in dem Fall zu uns, und bellt uns so lange an, bis sich der Hundeführer akustisch meldet oder die Unfallstelle betritt. Er hat nicht einmal abgelassen von uns und blieb die ganze Zeit bei uns. Bis wir gefunden wurden. Selbst Ablenkungsversuche unsererseits, wie etwa Streicheln oder mit ihm reden, haben ihn nicht davon abgebracht.

Während die Teams weitere Schadstellen im Stundentakt aufsuchten, war für uns erst einmal Pause. Ab nach Hause, erst einmal was essen, Brötchen und Kaffee zum Mitnehmen gemacht und dann ging es wieder los. Gegen 23 Uhr waren wir dann im ehemaligen Heeresbekleidungslager im Schönfelder Weg in Bernau. Mit uns LIVE vor Ort das Plus des Barnims und eine grosse Ruine.

Für ein zusammengewürfeltes Team aus Kiel und vom Bodensee hieß es dann in einer Ruine verschüttete Personen zu finden. Kein Strom, kein Licht, kein Plan. Und dann noch die Beobachter im Schlepptau, die jede Bewegung kontrollierten. In diesem Fall kamen diese aus Schweden. Mit ihnen sind wir dann, zugegeben, wohl war uns nicht, mitten in der Nacht und nur im Lichtkegel einer Taschenlampe durch die Ruine gezogen. Es war staubig, dreckig und vor allem dunkel und still. Bis auf ein paar an uns vorbei fliegenden Fledermäusen war nichts zu sehen. Da wir mit unserer Anwesenheit nicht die Suche stören oder gar dem Team einen Vorteil durch unser helles Kameralicht verschaffen, durften wir kein Licht benutzen und mussten mal unsere Klappe halten und uns nur begrenzt bewegen. Es war spannend, interessant und Aufregend zugleich die 3 Mädels bei ihrer Suche und der Taktik zu beobachten. Leider wurde in unserem Fall keine Person gefunden. Vermutlich lag es an der Thermik der zirkulierenden Luft in dem Gebäude. Dadurch fiel es den Hunden schwer Witterung aufzunehmen.

Mittlerweile war es etwa 1 Uhr und wir fuhren zu einer Schadstelle nach Biesenthal. Ziel war eine Flächensuche mitten im Wald, mitten im nirgendwo. Nach langem Suchen wurden wir nett und freundlich vom anwesenden Kontrollpunkt empfangen. Da wir ja besten vorbereitet waren und so unseren eigenen Kaffee dabei hatten, danke übrigens an die beste Proviantversorgungsfrau Lena, lehnten wir den angebotenen Kaffee ab und konzentrierten uns sofort auf die bevorstehende Teamaufgabe. Das Team sollte eine ziemlich große Waldfläche nach einer dort versteckten Frau absuchen. Einzige Hilfsmittel, ein Blick auf die geografische Karte, Kompass, Taschenlampe und die Suchhunde. Das im Plan angekündigte Team erschien leider gar nicht. Keiner wusste warum, weshalb und wieso. Einfach verschollen… Wir warteten also 1,5 Stunden auf das nächste im Plan befindliche Team.

Das kommende Team, deren Müdigkeit man gleich sehen konnte, hatte zudem noch mit einem ausfallenden Gruppenführer zu kämpfen, dessen Rücken ein Bewegen unmöglich machte. Nach einigen bisher absolvierten Schadstellen, ohne Schlaf, ohne richtige Pause und ziemlich abgekämpft ging es dann für die drei und uns in den Wald und das Suchgebiet. Da wir wussten, wo sich die versteckte Person befand, hielten wir uns zurück und verfolgten das Geschehen der Hunderettungsstaffel. Tipps, so gern wir es auch getan hätten konnten wir leider nicht geben. Leider blieb auch bei diesem Team die Suche erfolglos. Im anschließenden Gespräch mit dem Prüfer wurden die Fehler erläutert und ausgewertet.

Mittlerweile war es gegen 3 Uhr morgens. Bei uns machte sich die Müdigkeit breit und unsere anfangs noch lustigen Gespräche wurden immer weniger. Unser Kaffee war mittlerweile alle und wir planten unsere nächste Schadstelle. Diese sollte uns nach Eberswalde in ein Lager für Abriss und Bauschutt führen.

Nach etwa einer halben Stunde der Suche haben wir endlich die Schadstelle gefunden. Es war mittlerweile Feucht, Kalt und wir in unserer Laune ziemlich eingeschränkt.

Dann mussten wir noch etwa eine Stunde auf das nächste Team warten. Gähn. Um uns aufzuwärmen beschlossen wir, uns ein paar Minuten auf die Rücksitzbank unseres Einsatzfahrzeuges zu begeben. Nach 2 kurzen Sätzen „man, bin ich Müde“ schliefen wir beide innerhalb von hundertstel Sekunden ein. Ich glaube Lena hat geschnarcht, lach – nein tat sie nicht. Zumindest konnte ich nichts hören, da ich ja eingeschlafen bin. Unsere erste „gemeinsame Nacht“ endete jäh nach etwa 30 Minuten. Dann kam endlich das nächste Team. Ebenso Müde und kaputt wie wir, war es deren Aufgabe in Bergen von Schutt vermisste Personen zu finden. Durch Zufall war es wieder das gleiche Team welches wir schon zuvor im Wald trafen. Man, war das ne Freude 

Dies klappte dann auch ganz gut. Nach einer kleinen Auswertung der Beobachter ging es dann für das Team und uns weiter.

Das Team bis zur nächsten Alarmierung zum Basiscamp und wir, es war mittlerweile fast hell, verspürten Hunger und Kaffeedurst. Auf zum nächsten Mc Donalds – dachten wir… In Eberswalde hat dieser am Samstagmorgen leider geschlossen. So wurde die Aral Tankstelle unsere Basis für ein „gemütliches Frühstück“ nebst viel Kaffee.

Gestärkt ging es dann noch zum Oder-Havel-Kanal um einen schönen Sonnenaufgang einzufangen.

So, mir hätte es an dieser Stelle gereicht, aber meine zauberhafte Begleitung Lena wollte es wissen und noch eine weitere Schadstelle aufsuchen. Dem fügte ich mich und so fuhren wir zusammen nach Lanke zur Kiesgrube. Es war mein allerstes Mal: mit einer Frau, Samstagmorgen in einer Kiesgrube. Toll!

Nach einiger Wartezeit traf dann auch schon das Zweite Team des neuen Tages in der Kiesgrube ein. Vier wirklich nette und lustige Leutchen aus Sachsen! Dieses Team sollte das Unsere sein, welches wir mit unseren Kameras begleiten wollten. Ab ging es zur Aufgabe. In drei Bereichen war es die Aufgabe, eine versteckte Person zu finden. Ich kann Euch sagen, die Kiesgrube ist Mega groß und weitläufig. Für die Suche standen dem Team nur 30 Minuten zur Verfügung. Sie teilten sich auf und die Suche begann. Zwischen Sand und aussortiertem Beton fanden sie dann schnell die vermisste Person und waren froh, nach bereits etwa 30 Stunden ohne Schlaf zurück zum Basislager zu können.

Wir haben uns dann spontan entschlossen unser Einsatzfahrzeug Richtung Heimat zu steuern. Nach einem Kaffee beschlossen wir für 3 Stunden Bettruhe zu halten bevor wir dann mit der Nacharbeit begannen, die bis etwa 20 Uhr dauern sollte.

Wir haben unglaublich viel erfahren, wurden überall mit sehr offenen Armen empfangen und haben zahlreiche Teams und uns im Ausnahmezustand erlebt. Ein Erfahrung, die wir ganz sicher nicht mehr vergessen werden. Vielen Dank, für die tollen Stunden in der Welt der Hunderettungsstaffel.

In der Gesamtauswertung hat übrigens das Team DRK Sachsen gewonnen. Gefolgt vom Team ASB MST (Mecklenburg Strelitz) und auf dem 3. Platz das Malteser Team aus Schwäbisch Gmünd. Glückwunsch von uns!

Viele weitere Infos findet Ihr unter: http://www.rescuecamp.de/ und unter:http://www.rettungshundestaffel-barnim.de/

Ein Video folgt in Kürze!

René für Bernau LIVE (Lena pennt wahrscheinlich noch 

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