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Bernau: Betrügerische Handwerker und unerlaubte Versammlung

Info der PD Ost / PI Barnim

Bernau / Barnim: Handwerker in betrügerischer Absicht riefen am gestrigen 29. März die Polizei in Bernau auf den Plan.

Zudem ermittelt die Polizei wegen dem Verdacht des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz auf dem Bahnhofsvorplatz in Bernau. 

Am frühen Nachmittag des 29.03.2021 wurden Polizisten zu einem Einfamilienhaus im Stadtgebiet gerufen. Dort waren mehrere Tage zuvor vorgebliche Handwerker erschienen, die ihre Dienste anboten und tatsächlich einen Auftrag für Pflasterarbeiten ergatterten. Auch ein Arbeitslohn wurde vereinbart. Am 29.03.2021 begannen dann insgesamt vier Männer mit Erdarbeiten. Diese waren noch nicht ansatzweise beendet, als die Herren plötzlich den vereinbarten Arbeitslohn in der gesamten Summe forderten. Das lehnte der Grundstückseigentümer ab, wollte sich aber immerhin auf eine Teilzahlung einlassen und die restliche Summe nach Rechnungslegung überweisen.

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Darauf ließen sich nun jedoch die Männer nicht ein. Jetzt ahnte der Grundstückseigentümer endlich, dass er Betrügern aufgesessen war und es sich nicht etwa um eine seriöse Firma handelte. Er rief die Polizei hinzu, was die „Arbeiter“ zu schneller Flucht veranlasste. Als sie sich später abermals dem Objekt näherten, konnten zwei der Männer gestellt werden. Bei ihnen handelte es sich um 17 und 20 Jahre alte Herren, die nun Einiges zu erklären haben.

Bernau b. Berlin – Verdacht des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz

Am Abend des 29.03.2021 bemerkten Polizisten auf dem Bahnhofsvorplatz insgesamt zehn Personen, die offensichtlich als Gruppe auftraten, um Kritik an den derzeit geltenden Eindämmungsmaßnahmen zu äußern. Sie hatten Luftballons und Sticker bei sich, auf denen entsprechende Losungen aufgebracht waren. Die Polizisten nahmen Personalien auf und ermitteln nun zum Verdacht des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Verstöße gegen die Eindämmungsverordnung wurden nicht festgestellt.

Verwendete Quellen: Polizeidirektion Ost / Um Fehlformulierungen zu vermeiden, haben wir die einzelnen Meldungen im Wortlaut belassen. 

 

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