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Polizei bittet um Mithilfe

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Bernau (Barnim): Wie die Polizeidirektion Ost am heutigen Donnerstag mitteilt, kam es zu mehreren Raubstraftaten in Bernau und Basdorf.

Mit einem pistolenähnlichen Gegenstand wurden die jeweiligen Mitarbeiter zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Die Polizei bittet dringend um mögliche Zeugenhinweise. 

Basdorf/Bernau – Zeugen nach Raubstraftaten gesucht

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Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Ost ermittelt zu drei Raubstraftaten, die in den zurückliegenden Tagen im Bereich der Polizeiinspektion Barnim begangen wurden.

Am 22. Dezember 2018 betrat ein Täter, gegen 18:10 Uhr den Netto- Lebensmitteldiscounter in der Fontanestraße in Basdorf und forderte unter Vorhalt eines pistolenähnlichen Gegenstandes die Herausgabe von Bargeld. Der Täter hatte eine schlanke Gestalt, war dunkelhaarig und ca. 1,70 m groß. Sein Alter wird auf ca. 20 Jahre geschätzt.

Am 24. Dezember 2018 erzwang ein unbekannter Täter gegen 13:45 Uhr kurz vor Ladenschluss in dem Thomas-Philipps- Sonderpostenmarkt in der Prenzlauer Straße ebenfalls unter Vorhalt eines pistolenähnlichen Gegenstandes die Herausgabe von Bargeld.

In dem zweiten Fall wird der männliche Täter ebenfalls als schlank und ca. 1,70 m groß beschrieben. Bekleidet war er mit einer schwarzen Hose, und einer schwarzen Jacke mit silbernen Fell an der Kaputze. Das Alter des Täters wird hier auf ca. 30 Jahre geschätzt.

Die dritte Raubstraftat ereignete sich am 27.12.2018 gegen 00:30 Uhr im Mc Donalds in der Johann-Friedrich-A-Borsingstraße in Bernau. Der bewaffnete Täter, der mit seiner Beute erneut unerkannt flüchten konnte, wird durch Zeugen als ca. 1,70 m groß, schlank und ca. 30-jährig beschrieben. Er war mit einer dunklen Hose sowie einer dunklen Jacke mit Fellkragen bekleidet.

Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Ost prüft, ob angesichts der ähnlichen Beschreibungen des handelnden Tatverdächtigen ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten besteht und bittet Zeugen, die relevante Beobachtungen zu einer der Taten gemacht haben, um Hinweise unter der Telefonnummer 03338 – 361 0.

Ob es sich bei dem mitgeführten waffenähnlichen Gegenstand um eine scharfe Schusswaffe handelt, ist derzeit unklar.

Info via Polizeidirektion Ost.

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