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Verdacht der Unfallflucht – 17-jährige Motorradfahrerin von PKW erfasst

Infos und Meldungen der Polizeidirektion Ost

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Biesenthal – Ermittlungen zum Verdacht der Unfallflucht

Am 16.10.2018, gegen 06:55 Uhr, wurde die Polizei über einen Verkehrsunfall informiert. Nach ersten Erkenntnissen war auf der Berliner Chaussee/Kreuzung Rüdnitzer Chaussee eine 17-Jährige mit ihrer Yamaha von einem PKW samt Anhänger erfasst worden. Die Jugendliche stürzte daraufhin und verletzte sich leicht. Das Krad ist nicht mehr fahrbereit.

Der bislang nicht identifizierte PKW-Fahrer setzte seinen Weg trotz des Geschehens fort. Kriminalisten der Inspektion Barnim haben Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

Anmerkungen der Redaktion:  Etwaige Zeugen des Unfalls melden sich bitte bei der Polizeiinspektion Barnim in Bernau – Telefon: 03338 3610

Bernau – Von der Straße abgekommen

Am 16.10.2018, gegen 00:50 Uhr, wurde die Polizei zur B273 gerufen. Im Kurvenbereich kurz hinter der Waldsiedlung war eine 64-jährige Frau mit ihrem BMW aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Leitplanke geprallt. Dabei war ein Schaden von rund 25.000 Euro entstanden. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Bernau – Eingebrochen

Wie der Polizei am 15.10.2018 angezeigt wurde, sind noch Unbekannte in eine Fleischerei in der Schwanebecker Chaussee eingebrochen. In einem Büro brachen sie dann mit brachialer Gewalt einen Stahlschrank auf. Zur genauen Schadenshöhe waren bei Anzeigenaufnahme noch keine abschließenden Aussagen möglich. Kriminaltechniker sicherten umfangreiche Spuren und übergaben den Tatort anschließend der Kriminalpolizei der Inspektion Barnim für deren Ermittlungen.

Bernau – Polizei warnt vor falschen Polizisten am Telefon

Mit einer ganzen Reihe von Anrufen versuchten unbekannte männliche Personen am 14.Oktober in Bernau und Umgebung durch Betrug an Geld zu gelangen. Am 14. Oktober kam es zu 12 Anzeigenaufnahmen wegen versuchten Betrugs.

Der jeweilige Anrufer gab sich am Telefon gegenüber älteren Personen als Polizeibeamter aus. Diese nun auch nicht mehr neue – und hier auch erfolglose Masche – wurde mit einer deftigen Geschichte versehen. Den angerufenen älteren Personen wurde erklärt, dass sie die nächsten Opfer einer Raubstraftat werden könnten. Aus diesem Grund müsste der „Polizist“ die Vermögensverhältnisse erfragen…

Gehen die älteren Personen darauf ein, dann erklärt sich der „Polizist“ bereit, die Ersparnisse und Wertgegenstände zu „sichern“. Das heißt, Bargeld, Schmuck, Telefonwertkarten oder Geldüberweisungen sollen von den Rentnern an die Betrüger übertragen werden. Das so von den Tätern erlangte Vermögen ist für die angerufenen Personen verloren.

Tipps Ihrer Polizei:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte, Bekannte oder Polizisten, Anwälte oder Notare ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis.
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen oder ihnen vertrauten Personen Rücksprache.
  • Übergeben Sie niemals Geld, Wertsachen etc. an unbekannte Personen.
  • Zeigen Sie keine falsche Scham und informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen eine Kontaktaufnahme verdächtig vorkommt.
  • Besprechen Sie mit Ihren Angehörigen Vermögensverfügungen direkt und langfristig.
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