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Alles oder Nichts – LOK Bernau muss Playoffs-Heimspiel gewinnen

Heimspiel gegen Iserlohn am 17.03.18

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Bernau (Barnim): Sieg oder Saisonaus – so lauten die möglichen Alternativen des zweiten Playoffs-Spiels gegen die Iserlohn Kangaroos.

Nach der Auftaktniederlage (72:90) im Sauerland, muss LOK Bernau das Heimspiel am kommenden Samstag (17. März, 19 Uhr) gewinnen, um die Best-of-Three Serie auszugleichen und so ein drittes, entscheidendes Spiel zu erzwingen. Ansonsten wäre die Saison 2017/2018 am Samstagabend endgültig beendet.

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Dass es nicht leicht sein würde die „Hembergfestung“ der Iserlohn Kangaroos zu stürmen, war allen Beteiligten im Vorfeld bewusst gewesen. Dass der Playoffs-Auftakt am Ende mit einer 18-Punkte Niederlage dann allerdings derart in die Binsen ging, überraschte und enttäuschte dann doch den ein oder anderen. Headcoach René Schilling zeigt sich nach intensiver Analyse der Auftaktpartie jedoch optimistisch für das Re-Match in der heimischen Erich-Wünsch-Halle: „Ich bin fest der Überzeugung, dass bei uns, im Vergleich zum Hinspiel, das notwendige Verbesserungspotenzial vorhanden ist.“

Festmachen tut dies der LOK Bernau-Trainer an diversen Punkten des Spiels, bei denen sein Team gewöhnlich in der Lage ist, eine deutlich bessere Leistung abzurufen. Bei 90 gegnerischen Punkten steht vor allem die Verteidigung ganz oben auf Liste, so Schilling: „Defensiv wollten wir keine einfachen Lay-ups zulassen und die Anzahl der offenen Dreier geringhalten. Aber wie man am Ergebnis und der Statistik erkennt, haben wir das nicht geschafft. Darüber hinaus wollten wir den Wirkungskreis des Topscorers der Kangaroos, Donte Nicholas, einengen. Aber im Gegenteil, schenkte er uns mit 26 Punkte, 13 Rebounds und 10 Assists ein Triple Double ein.“ Bezüglich des Schlüsselspielers, Donte Nicholas, verspricht der Trainer die Taktik umzustellen. Wie genau das aussehen soll, lässt er jedoch offen. Schließlich möchte man den Gegner mit der Umstellung überraschen und aus dem Konzept bringen. Im Bereich der Teamverteidigung, gilt es die Aggressivität hochzuhalten und die Konzentration bei den Rotationen zu steigern. Denn wenn es defensiv etwas Positives aus der ersten Partie mitzunehmen gibt, dann das Forcieren von 19 Ballverlusten bei den Iserlohnern.

Sofern man den US-Amerikaner Nicholas besser in den Griff kriegt und dem Gegner weniger offene Würfe gestattet, sollte man die Punkteausbeute der Kangaroos deutlich einkürzen können. Im Angriff müssen die Bernauer Korbjäger mit Selbstvertrauen agieren und das Spiel schnell machen, was Ihnen in der ersten Halbzeit in Iserlohn auch gut gelungen ist. Eine unnötige Schwäche leistete man sich im Hinspiel an der Freiwurflinie (17/27). Auf den heimischen Körben der LOK Bernau-Hölle sollten die Würfe aber wieder besser fallen. Und so gibt auch Schilling für die Offensive eine einfache Marschroute vor: „Der vielleicht wichtigste Ansatz ist, dass wir uns auf unsere eigenen Stärken besinnen und dieses entscheidende Spiel mit viel Selbstvertrauen angehen.“

Besonders wichtig für das Selbstvertrauen und die Heimstärke der Bernauer ist seit jeher das enthusiastische und laute Publikum, dass der Erich-Wünsch-Halle über die Jahre den Namen „LOK-Hölle“ einbrachte.

Ein Faktor auf den auch unser Trainer setzt:

„Wie immer zählen wir auf unsere Fans als 6. Mann, die uns schon oft durch schwierige Situationen in dieser Saison getragen haben.“ Dementsprechend lautet das Motto für Samstag: ALLE IN DIE HALLE!, um das Team beim wohl wichtigsten Saisonspiel von den Rängen aus zu unterstützen.

Gespielt wird am Samstag, den 17. März um 19 Uhr. Einlass und Abendkasse öffnen um 18 Uhr.

Wenn die LOK die Partie für sich entscheiden kann, würde das entscheidende dritte Spiel am Dienstag, den 20. März um 19.30 Uhr in Iserlohn stattfinden.

Redaktion: Simon Schönhoff – SSV Lok Bernau e.V.

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