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Grüntal: BRH Rettungshundestaffel Barnim findet vermisste Person

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Bernau – Grüntal: Wie wir bereits gestern berichteten, wurde in Grüntal ein junger Mann vermisst und zum Glück gefunden. Bereits am Vormittag durchkämmten zahlreiche Polizisten unter großem Aufwand Teile des Ortes, durchsuchten Gebäude, setzten Suchhunde und einen Polizeihubschrauber ein. Am Nachmittag wurde dann die BRH Rettungshundestaffel Barnim hinzugezogen. Wie uns die stellv. Zugführerin Swantje Krüger berichtet, mit Erfolg.

Innerhalb einer sehr guten Zusammenarbeit mit der Landespolizei Brandenburg und insbesondere den Diensthundeführern der Polizeiinspektion Barnim, konnte die BRH Rettungshundestaffel Barnim einen erneuten Sucherfolg verbuchen. Zu einer groß angelegten Suche nach einem vermissten Minderjährigen wurde die Staffel am Donnerstag Nachmittag zur Unterstützung alarmiert. Mit ihren Mantrailern (Personenspürhunde) konnten sie die Spur des Vermissten aufnehmen und verfolgen. Der Vermisste wurde anschließend durch die Hundestaffel aufgefunden.

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Die Person wurde durch Mitglieder der Rettungshundestaffel Barnim und der Polizei erstversorgt und anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Neben den Suchhunden kam auch Drohnentechnik und ein ATV (all terrain vehicle) zur mobilen Aufklärung, zum Einsatz.

Sie bedanken sich für die gute Zusammenarbeit bei den Polizeikräften und dem Rettungsdienst Barnim.

Die Rettungshundestaffel Barnim gibt es in ihrer Ursprungsform bereits seit 2011. In dieser Zeit wurden die momentan 27 Mitglieder mit ihren 38 ausgebildeten Hunden, zu knapp 200 Einsätzen gerufen. Durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit konnten bisher 24 vermisste Personen gefunden werden.

Im Januar 2017 wechselte ein Teil der Rettungshundestaffel ihren Träger. Von der DLRG wechselten einige Mitglieder zum BRH, Bundesverband Rettungshunde, welcher unter anderem auch international tätig ist und zu einem der größten dieser Art zählt.

BRH Rettungshundestaffel Barnim
Foto: BRH Rettungshundestaffel Barnim

Auch technisch hat sich die BRH Rettungshundestaffel der Zeit angepasst. So verfügt die Staffel unter anderem über ein Suchboot zur Wasserortung, hochmoderne und schnelle Gelände-Quads oder Drohnen, die mit Wärmebildkamera weitläufiges Gelände innerhalb kürzester Zeit absuchen können.

Wer sich für die ehrenamtliche und verantwortungsvolle Aufgabe der Staffel interessiert oder diese unterstützen möchte, ist jederzeit gern gesehen und kann sich auf der Homepage umfangreich informieren.

An dieser Stelle auch von uns ein “Dankeschön”, dass es Euch gibt. Durch zahlreiche Besuche unsererseits und durch das Beiwohnen von Einsätzen, konnten wir oftmals mitverfolgen, welch großer Aufwand hinter der ehrenamtlichen Tätigkeit steckt. Respekt.

Auch den zahlreichen Polizisten, die gestern mit vor Ort waren gebührt Anerkennung. Auch wenn viele immer auf diese schimpfen und deren Unterbesetzung oder ein “Nichttätig” werden bemängeln, so waren sie, wenn es darauf ankommt, in großer Anzahl und mit ungeheurem Aufwand und Einsatz an der Suche beteiligt und haben alles gegeben um den jungen Mann schnellstmöglich zu finden.

 

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