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Täter meldete sich: Kennzeichendiebstahl in Bernau aufgeklärt

Infos der Polizeidirektion Ost

Bernau (Barnim): In der Nacht zum 29. März 2020 kam es im Bereich von Bernau – Friedenstal zum Diebstahl von zehn KFZ-Kennzeichen.

Nun, einige Monate später, schien einem der Täter das schlechte Gewissen zu plagen. Der 18-jährige erschien am gestrigen Dienstagabend bei der Polizei und gab an, mit einem Freund in jener Nacht alkoholisiert unterwegs gewesen zu sein und die Kennzeichentafeln abgerissen zu haben.

Auf Grund seiner Angaben konnten diese dann in einem Waldstück an der Schwanebecker Chaussee gefunden werden. Kriminalisten der Inspektion Barnim schauen sich den Delinquenten nun einmal genauer an.

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Weitere Meldungen der Polizei

Ahrensfelde – Katalysatoren gestohlen

Wie der Polizei am 20.07.2020 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte im Ortsteil Blumberg von fünf Fahrzeugen die Katalysatoren demontiert und anschließend mit sich genommen. Die Autos waren zu diesem Zeitpunkt in der Zeppelinstraße abgestellt gewesen. Der Gesamtschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.

Eberswalde – Aufmerksamer Zeuge überführte Dieb

Am 21.07.2020, gegen 09:10 Uhr, bemerkte ein aufmerksamer Zeuge in Finow, wie ein junger Mann im schnellen Lauf aus einer Postfiliale eilte.

Der offensichtlich Flüchtende hatte sich zwei Pakete unter den Arm geklemmt und verschwand in Richtung Schulstraße. Der Zeuge zählte daraufhin Eins und Eins zusammen und entschloss sich, den mutmaßlichen Dieb zu folgen. Idealerweise hatte er sein Fahrrad dabei, so dass der räumliche Abstand der beiden Herren bald überbrückt war. Die Verfolgung endete schließlich in der Ringstraße, wo der junge Mann in einem Wohnhaus verschwand.

Hier konnte ihn die zwischenzeitlich informierte Polizei dann ausmachen. Der Delinquent hatte tatsächlich die beiden Pakete aus der Postfiliale dabei und diese dort auch wirklich widerrechtlich an sich genommen. Wie sich außerdem herausstellte, handelte es sich bei ihm um einen 22 Jahre alten und schon hinreichend bekannten Deutschen, an dem die Staatsanwaltschaft Eberswalde reges Interesse zeigte und ihn zur Festnahme ausgeschrieben hatte.

Die angedrohte Haft hätte durch Zahlung eines alternativ festgesetzten Geldbetrages vermieden werden können. Da der junge Mann diese Summe aber nicht aufbringen konnte, erfolgte seine Verbringung in eine Justizvollzugsanstalt. Um Ermittlungen im aktuellen Fall kommt er natürlich nicht herum.

Die Polizei dankt dem Zeugen, dessen mutiges und umsichtiges Handeln zur Aufklärung eines Diebstahls und Festnahme des Täters führte!

Werneuchen – Schon mit Haftbefehl belegt gewesen

Am 21.07.2020, gegen 12:10 Uhr, wurde die Polizei zu einer Wohnunterkunft für ausländische Arbeitnehmer in der Stauffenbergstraße gerufen.

Dort waren zwei Männer in eine verbale Auseinandersetzung geraten. In der weiteren Folge stach einer der Beteiligten mit einem Messer in Richtung seines Gegenübers. Wohl auf Grund seines Alkoholisierungsgrades (3,02 Promille) traf der 36-jährige slowakische Staatsbürger jedoch nicht und konnte von hinzugeeilten Zeugen überwältigt werden. Er kam zur Verhinderung weiterer Straftaten in polizeilichen Gewahrsam.

Sein Kontrahent, ein 39 Jahre alter Pole, blieb unverletzt. Auch dieser erwies sich als alkoholisiert und pustete 2,00 Promille. Eine Abfrage in polizeilichen Auskunftssystemen ergab, dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg schon reges Interesse an ihm zeigte und ihn zur Festnahme ausgeschrieben hatte. Einen alternativ zu einer Freiheitsstrafe ausgewiesenen Geldbetrag konnte der Mann nicht zahlen, so dass ihm Handfesseln angelegt werden mussten. Er wird im Laufe des heutigen Tages in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Kriminalisten der Inspektion Barnim ermitteln nun zum Geschehen in der Unterkunft und klären, woran sich das Ganze entzündete. Der Vorwurf gegen den Tatverdächtigen lautet auf versuchte gefährliche Körperverletzung.

Verwendete Quelle: Polizeidirektion Ost / Polizeiinspektion Barnim

 


 

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