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Stadt Bernau zieht positives Fazit zur Kita-Vollverpflegung

Die Brotdose kann zu Hause bleiben

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Bernau / Barnim: Am gestrigen Dienstag, den 09. Mai, wurde bundesweit der „Tag der Kitaverpflegung“ begangen.

Initiiert wurde dieser im Jahr 2018 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Anlass genug um seitens der Stadt Bernau auf die letzten Monate zurückzublicken.

In unserer Stadt gibt es seit Januar 2023 die sogenannte „Vollverpflegung“ in den 9 stadteigenen Kindertagesstätten. Dazu gehört neben dem Mittagessen und der Vesper, ein vollwertiges Frühstücksangebot.

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„Die Kitaverpflegung kommt gut an. Den Speiseplan organisieren sich die Einrichtungen variabel meist für einen Monat im Voraus und die Küchenkräfte haben sich auch in die neuen Abläufe eingefuchst, wenn zum Beispiel morgens Brötchen aufgebacken werden müssen“, berichtet Birgit Kupper, die Leiterin des Kitaverwaltungsamtes.

Von Seiten der Eltern gab es zur Umstellung natürlich Fragen, aber insgesamt wurde die Frühstücksverpflegung durch den Großteil der Eltern gut angenommen.

„Vor allem die Kinder haben die Umstellung sehr gut angenommen. Die Tatsache, dass alle gemeinsam das gleiche Angebot zum Frühstück haben, gefällt den Kindern. Und ihre Selbstständigkeit wird gefördert. Sie können sich ihre Brote selbst belegen. Für unsere Einrichtung kann ich sagen, dass die Eigenbestimmung der Kinder gewachsen ist“, berichtet Doreen Krätschmann, die Leiterin der Kita „Kleiner Bär“.

Das Frühstücksangebot wurde in Bernau am 19. Januar 2023 gestartet – die Brotdose kann so zu Hause bleiben und für das zusätzliche Angebot werden derzeit keine höheren Elternbeiträge fällig.

Mit Informationen der Stadt Bernau.

 

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