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Verkehr: Seit 28. Juni 2022 – Nur noch Tempo 30 in der Bernauer Breitscheidstraße
Verkehr: L31 zwischen Ladeburg und Lanke nach 8 Monaten Bauzeit wieder offen
Verkehrshinweis: Sperrung der L 200 in Richtung Bernau zwischen Autobahnausfahrt Bernau-Süd und Birkholzer Straße-  Info
ÖPNV: Das 9-Euro-Ticket für Juni, Juli und August ist erhältlich. Infos
Flüchtlinge aus der Ukraine: Hinweise zu Hilfsmöglichkeiten – Beitrag
Verkehr: Vollsperrung der L31 zw. Ladeburg-Lanke bis 24. Juni – Beitrag
Wetter am Donnerstag: Mix aus Sonne und Wolken, am Nachmittag Regen möglich, bis 27 Grad

Spender für Hygieneartikel in öffentlichen Gebäuden der Stadt Bernau

Info der Stadt Bernau

Bernau / Barnim: Insgesamt 20 Spender für kostenfreie Hygieneartikel werden in diesen Tagen in Einrichtungen der Stadt Bernau installiert.

Die barrierefreie Stadt ist bei jedem Projekt ein wichtiges Ziel. Dazu gehören neben automatischen Türöffnern, akustischen Signalen oder gut sichtbaren Symbolen auch das offene Haus selbst, zum Beispiel die Notdurft nicht mehr verschoben werden kann. Oder wenn das Baby gewickelt oder gestillt werden muss

„Nicht nur das Rathaus, sondern auch die vielen Einrichtungen der Stadt sind auf solche Situationen vorbereitet“, so Kathrin Klee, die Leiterin des Gebäudemanagements der Stadt. Die jüngste Verbesserung wird alle Frauen und Mädchen erleichtern.

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In den Bernauer Einrichtungen werden jetzt insgesamt 20 Tampon- und Bindenspender angebracht: zum Beispiel in Schulen, im Neuen Rathaus, in der Bibliothek, in der Freizeitwerkstatt FRAKIMA, im Stadtmauertreff und im Besucherzentrum Bauhaus Denkmal Bundesschule. Die Hygieneartikel können kostenfrei genutzt werden. Der Vorschlag, solche Spender anzubringen, wurde im Rahmen der Erstellung des Bürgerhaushaltes 2022 eingereicht und von den Stadtverordneten befürwortet. 10.000 Euro stellt die Stadt für die Spender und die benötigten Hygieneartikel in diesem Jahr zur Verfügung.

„Ich finde den Service für Frauen und Mädchen wirklich wichtig und er zeigt einmal mehr, dass Bernau eine soziale Stadt ist“, so Kathrin Klee. Sie hofft, dass die Stadtverordneten diesen Service für die nächsten Jahre verstetigen.

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