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„Rückkehr ins Leben“ Ausstellung im Paulus-Praetorius-Gymnasium Bernau

Ausstellungseröffnung mit Zeitzeugen

Bernau: Am 28. Februar 1945 fährt ein Zug durch Bernau. Darin befanden sich Häftlinge, unter ihnen u. a. Angehörige der Widerstandskämpfer Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Cäsar von Hofacker und Carl Friedrich Goerdeler. Gemeinsam mit weiteren Sippen- und Sonderhäftlingen, insgesamt 139 Menschen aus 17 Ländern Europas, werden sie als Geiseln der SS in die Alpen verschleppt, um als Faustpfand für Verhandlungen mit den Westalliierten zu dienen.

Die Gemeinde Niederdorf in Südtirol, wohin die Häftlinge gebracht wurden, gedenkt mit der Ausstellung „Rückkehr ins Leben“ dem Leidensweg der Sippen- und Sonderhäftlinge. Die Ausstellung wurde bereits mehrfach in Deutschland gezeigt und wird nun am 72. Jahrestag dieses Ereignisses in Bernau eröffnet.

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Wir freuen uns, zur Ausstellungseröffnung folgende Gäste und Zeitzeugen begrüßen zu dürfen:
Werner von Scheven, Generalleutnant a. D. der Bundeswehr, ehemaliger Befehlshaber des Korps- und Territorialkommandos Ost Alfred von Hofacker, Sohn von Cäsar von Hofacker, der am 20. Juli 1944 den Umsturzversuch in Paris leitete.

Die Ausstellung wird am heutigen 28. Februar um 18 Uhr eröffnet.

Initiiert wurde die Ausstellung von der CDU Fraktion Brandenburg.

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