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Schwerer Unfall auf der A11 und hochpreisige Fahrzeuge in Bernau gestohlen

Meldungen der Polizei

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Bernau / Barnim: Auf der Autobahn 11 kam es am gestrigen Sonntag, dem 14.06.2026, gegen 12:00 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall.

Zwischen der Anschlussstelle Bernau-Süd und dem Autobahndreieck Barnim fuhr ein Pkw der Marke Citroën auf einen vorausfahrenden VW auf. Durch die Kollision drehte sich der VW und wurde auf den linken Fahrstreifen geschoben. Ein dort herannahender Ford-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Die beiden 78-jährigen Insassen des VW erlitten schwere Verletzungen. Auch der Fahrer des Ford verletzte sich leicht. Alle drei Personen wurden durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die A 11 in Fahrtrichtung Berlin kurzzeitig voll gesperrt werden. Die Polizei hat den Unfall aufgenommen; der entstandene Sachschaden wird auf rund 25.000 Euro geschätzt.

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Potsdamer Straße: Audi RS 6 und BMW M3 entwendet

Unbekannte haben aus Garagen in der Potsdamer Straße zwei hochpreisige Firmenwagen gestohlen. Der Diebstahl wurde der Polizei am Samstagvormittag (13.06.2026) angezeigt. Nach ersten Schätzungen liegt der Gesamtschaden im sechsstelligen Bereich. Bei den Fahrzeugen handelt es sich um einen Audi RS 6 sowie einen BMW M3. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und die Fahndung nach den Autos eingeleitet.

Polizeieinsatz in Bernau: Beamte bei Streitschlichtung attackiert

Wegen einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen an einem Kiosk in der Berliner Straße wurde die Polizei am 14.06.2026 gegen 02:00 Uhr nachts alarmiert. Während die Beamten versuchten, den Konflikt zu schlichten, griff ein 16-jähriger Angehöriger eines der Beteiligten die Einsatzkräfte an. Ein Polizist konnte einem gezielten Schlag ausweichen und wurde dabei leicht im Gesicht gestreift.

Der Jugendliche wurde daraufhin zu Boden gebracht und fixiert. Er widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen fortgesetzt und missachtete die Anweisungen der Beamten. Ein anschließender Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Da er die Einsatzkräfte zudem verbal beleidigte, wurden Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung eingeleitet.

Unsere Quelle(n): Polizeidirektion Ost.

 

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