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Bernau: Schwimmkurse für die Vorschulkinder haben begonnen

Plansche Schwimmkurs 2+(1)

Mit Beginn der Ferien haben auch wieder die Schwimmkurse für Vorschulkinder begonnen.

Zu Wochenbeginn war das Wasser 23 Grad warm, die Außentemperaturen allerdings nicht ganz so hoch, wie zuletzt. Kaum aus dem Wasser, hüllten sich die Kinder daher gleich ins Handtuch, um nicht abzukühlen.

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42 Mädchen und Jungen aus fünf Kitas sind zu den Schwimmkursen angemeldet. Die Eltern nehmen das Angebot für die zweiwöchigen Kurse gerne an, welche vom Deutschen Roten Kreuz und der Bernauer Stadtverwaltung organisiert werden. Auch finanziell unterstützt die Stadt die beliebten Kurse, die nun schon im achten Jahr angeboten werden und an deren Ende die „Seepferdchen“-Prüfung möglich ist. Dazu müssen die Kinder 25 Meter frei schwimmen, einen Gegenstand aus schultertiefem Wasser holen und ins Wasser springen.

„Generell lernen immer weniger Mädchen und Jungen schwimmen. Auch wenn nicht jedes Kind am Ende des Kurses sein Seepferdchen hat, ist es uns wichtig, dass die Kleinen zumindest die Angst vor dem Wasser verlieren und lernen, sich darin sicher zu bewegen“, so Bernaus Vize-Bürgermeister Eckhard Illge.

Angelika Reuter und Annika Buhl vom Kinder- und Familienzentrum „Regenbogen“ brachten neun Kinder in die Plansche. Hier wartete schon Schwimmeisterin Erika Jensen und teilte die Kleinen erst einmal in zwei Gruppen auf.

Für die erste Gruppe ging es schon gleich los – nachdem sie sich an die Wassertemperatur gewöhnt hatten, begannen sie mit den ersten Übungen. Es ging darum, mit den Füßen zu paddeln, unter Wasser blubbernd auszuatmen oder sich von der „Schwimm-Nudel“ aus Schaumstoff tragen zu lassen und ein Gefühl für das Wasser zu bekommen.

Den Kleinen machte das sichtlich Spaß und nach einer Viertelstunde war die zweite Gruppe dran. Es ist auch wichtig, dass die Kinder nicht allzu früh schwimmen lernen: „Wenn sie noch kleiner sind, reichen schlicht ihre Kräfte noch nicht aus. Aber jetzt ist ein guter Zeitpunkt für sie, Schwimmen zu lernen“, so Angelika Reuter.

Foto: Stadt Bernau – Pressestelle/au

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