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Stadtwerke Bernau erneuern “Mini-Alarmanlagen” für das Stromnetz

Distanzschutzgeräte wurden erneuert

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Bernau (Barnim): Wenn es im Stromnetz zum Äußersten kommt, sind sie zur Stelle: die Distanzschutzgeräte.

„Das sind quasi Mini-Alarmanlagen für das Stromnetz. Sie erkennen Fehler im Netz und schalten den betroffenen Netzabschnitt ab. So schützen sie andere Abschnitte vor einem Stromausfall“, erklärt Jürgen Alscher, Bereichsleiter Technik bei den Stadtwerken Bernau.

Diese Mini-Alarmanlagen im Umspannwerk an der Zepernicker Chaussee hat das kommunale Unternehmen getauscht: „Und keiner hat’s gemerkt“, zeigt sich der technische Leiter stolz. Für den Tausch musste die jeweilige Ringzelle, in der das Gerät hängt, abgeschalten und über Schaltmaßnahmen anderweitig versorgt werden.

Die Stadtwerke Bernau investieren kontinuierlich in die Netzinfrastruktur. „Wir haben die Distanzschutzgeräte vorsorglich getauscht“, erklärt er. Im neuen Schalthaus, das 2016 in Betrieb ging, ist die neueste Generation bereits verbaut. Weil die Distanzschutzgeräte Netzabschnitte vor Schäden bei Stromausfällen schützen können, tragen sie direkt zur Versorgungssicherheit bei: „Ohne diese Alarmanlagen würden Stromausfälle häufiger das gesamte Netzgebiet betreffen – Bernau wäre dann komplett dunkel“, führt Jürgen Alscher aus.

So funktionieren Distanzschutzgeräte

Pro Netzabschnitt ist im Schalthaus ein Schutzgerät verbaut. Es wacht stets über Strom und Spannung: Tritt ein Fehler auf und weicht ein Wert vom Normalzustand ab, greift das Gerät ein. Es ortet den betroffenen Abschnitt und schaltet den Strom ab, um die Anlage zu schützen. Ein entsprechendes Signal geht daraufhin an die Leitstelle, von wo aus eine Kette von Maßnahmen in Gang gesetzt wird, um die Stromversorgung wiederherzustellen.

Bildunterschrift: Stadtwerke Mitarbeiter Erwin Rudolph gibt einen Einblick ins Schalthaus im Umspannwerk der Stadtwerke Bernau.

Info via Stadtwerke Bernau.

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