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Verkehr: L31 zwischen Ladeburg und Lanke nach 8 Monaten Bauzeit wieder offen
Verkehrshinweis: Sperrung der L 200 in Richtung Bernau zwischen Autobahnausfahrt Bernau-Süd und Birkholzer Straße-  Info
ÖPNV: Das 9-Euro-Ticket für Juni, Juli und August ist erhältlich. Infos
Flüchtlinge aus der Ukraine: Hinweise zu Hilfsmöglichkeiten – Beitrag
Verkehr: Vollsperrung der L31 zw. Ladeburg-Lanke bis 24. Juni – Beitrag
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Bernau: 60 neue Eigenheime an der Börnicker Chaussee

60 neue Eigenheime in Bernau

Bernau: Ein neuer Wohnpark mit 60 Einfamilienhäusern entsteht parallel zur Börnicker Chaussee. Und zwar da, wo einst eine Milchviehanlage stand. Einige Häuser sind schon bewohnt, viele andere werden gerade gebaut oder sind kurz vor der Fertigstellung. Über Baustraßen wird das Material zu den Baustellen auf dem 4,8 Hektar großen Areal   transportiert.

In dieser Woche wurde nun mit dem Ausbau der Straßen begonnen. Zuerst ist die Jupiterstraße an der Reihe, es folgen die Milchstraße und dann der Venusbogen. Außerdem wird ein Gehweg angelegt, der von der Jupiterstraße bis zum Einmündungsbereich des Venusbogens in die Börnicker Chaussee führt. Voraussichtlich Anfang November soll dann alles fertig sein.

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Bis dahin müssen Anwohner und Verkehrsteilnehmer mit Behinderungen rechnen. Die an den Venusbogen angebundenen Alt-Wohngrundstücke bleiben erreichbar. Mit Fragen zum Bauablauf können sich Anwohner und Bauherren gern direkt an die Bauleitung wenden. Möglich ist das montags ab 13.30 Uhr. Dann werden im Baustellencontainer am Venusbogen die wöchentlichen Bauberatungen abgehalten. „Selbstverständlich sind auch telefonische Nachfragen möglich. Am Container und an der Informationstafel vor dem Wohngebiet sind Aushänge mit den Kontaktdaten angebracht“, informiert Andrea Jakisch vom Bernauer Bauamt.

Bernau: 60 neue Eigenheime an der Börnicker Chaussee
Foto: Pressestelle / Cornelia Fülling

Auch im Namen des Vorhabenträgers, der bundeseigenen Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten GmbH (GESA), bittet sie um Verständnis für die aus bautechnologischer Sicht erforderlichen Unannehmlichkeiten und wünscht allen betroffenen Anliegern und beteiligten Baufirmen einen reibungslosen Bauablauf sowie gutes Gelingen.

Infos und Foto: Pressestelle/Cornelia Fülling

 

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