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Messer-Angriff in Bernau – Tatverdächtiger nun in Untersuchungshaft

Info der Polizeidirektion Ost

Bernau – In Untersuchungshaft genommen worden

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen nach dem Auffinden eines schwer verletzten Mannes in der Sonnenallee, gilt ein 34 Jahre alter Mann als tatverdächtig.

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Er wurde am Nachmittag des 15.01.2020 in seiner Wohnung vorläufig festgenommen. Auch die mutmaßliche Tatwaffe konnte aufgefunden werden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hat zwischenzeitlich Haftantrag beim Amtsgericht Bernau gestellt. Diesem Antrag wurde durch das Gericht gefolgt und Untersuchungshaft angeordnet. Der Vorwurf lautet auf gefährliche Körperverletzung mittels Messer.

Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 16.01.2020:

Bernau – Schwer verletzt worden

Am 15.01.2020, gegen 13:15 Uhr, wurde die Polizei in die Sonnenallee gerufen. In einer dort gelegenen Wohnung hatten Rettungskräfte einen Mann schwer verletzt aufgefunden, der zuvor noch selbständig auf sich aufmerksam machen konnte. Nach bisherigen Erkenntnissen ist ihm die Verletzung vermutlich mit einem Messer zugefügt worden. Der 64-Jährige kam in ein Krankenhaus, eine Lebensgefahr wird gegenwärtig nicht angenommen. Erste Ermittlungen führten zu einem 34 Jahre alten engen Angehörigen. Der Mann konnte in seiner Wohnung  gestellt und vorläufig festgenommen werden. Er ist bereits hinlänglich polizeilich bekannt. Zum Motiv des Geschehens liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.

Bernau – Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Am frühen Morgen des 17.01.2020 besahen sich Polizisten im Ortsteil Schönow einen Mann einmal etwas näher. Bei dem 30 Jahre alten Barnimer wurden dann Betäubungsmittel aufgefunden. Der bereits hinlänglich bekannte Delinquent musste alles herausgeben und erhielt eine Anzeige.

Eberswalde – Einbruchsversuch

In den frühen Morgenstunden des 16.01.2020 versuchten noch Unbekannte in das Büro einer Hausverwaltung in der Max-Planck-Straße zu gelangen. Dabei wurde optischer und akustischer Alarm ausgelöst, was die Täter offensichtlich in die Flucht trieb. Trotzdem hinterließen ihre Bemühungen einen Schaden von rund 1.000 Euro.

BAB 11, Bernau Süd – Fahrzeug nicht haftpflichtversichert

Verkehrspolizisten stoppten am Nachmittag des 16.01.2020 einen Geländewagen mit Anhänger, der auf der BAB 11 unterwegs war. Der Daimler Chrysler verfügte nicht über den erforderlichen Pflichtversicherungsschutz, was dem 42-jährigen Fahrer eine Strafanzeige einbrachte. Außerdem war die Weiterfahrt für ihn hier zu Ende. Die Kennzeichen wurden entstempelt.

BAB 12, Rastplatz Buckowsee-Ost – Diesel abgezapft

Dieseldiebe machte sich am Morgen des 16.01.2020 am Tank eines geparkten polnischen Sattelzuges zu schaffen. Die Täter, nach denen nun ermittelt wird, zapften hier insgesamt 800 Liter Diesel ab, was einen geschätzten Schaden in Höhe von 1.000 Euro verursachte. Die Verkehrspolizei nahm eine Anzeige auf.

Quelle/Wortlaut: Polizeidirektion Ost

 

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