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Barnims Landrat mahnt vor Sorglosigkeit in Zeiten der Lockerungen

Info des Landkreis Barnim

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Verkehr: Stau und erhebliche Verkehrsbehinderungen. Mehr dazu im Morgenbeitrag
Auf ins neue Rathaus: Wichtige Hinweise zu den Öffnungszeiten und Umzug der Verwaltung. Beitrag
Covid-19: Alle Infos zur aktuellen Corona-Verordnung im Land Brandenburg. Beitrag
Wetter am Freitag: Bis zum späten Nachmittag meist Regen bei bis zu 16 Grad

Bernau (Barnim): Nachdem bereits am heutigen Montag zum Teil die Schule (Abi) wieder startete, sollen weitere Corona-Lockerungsmaßnahmen am Mittwoch folgen.

So dürfen in Bernau, Barnim und Brandenburg zum Beispiel, Läden, Zoos, Bibliotheken und Ausstellungen unter Einschränkungen wieder öffnen und Kunden sowie Besuchern wieder zur Verfügung stehen.

In einer heutigen Mitteilung begrüßte Barnims Landrat Daniel Kurth den Entschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder zu einer leichten aber vor allem schrittweisen Lockerung der Eindämmungsmaßnahmen.

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„Allerdings dürfen uns die Lockerungen nicht zur Sorglosigkeit verleiten“, mahnt Kurth. „Wir haben in den letzten Wochen viel erreicht. An dieser Stelle muss man der Bevölkerung sehr für die an den Tag gelegte Disziplin danken. Wir dürfen diese Erfolge jetzt aber nicht verspielen.“

Seit Ende Februar ist die Zahl der positiv laborbestätigten COVID-19-Fälle im Landkreis Barnim auf aktuell 300 angestiegen, Tendenz weiter steigend. Das Infektionsgeschehen hat bei uns noch nicht so nachgelassen, wie es anderswo der Fall ist.

Dazu hat der Landkreis schon 11 Sterbefälle zu beklagen. „Das sind 11 Fälle zu viel“, steht für Landrat Kurth außer Frage. „Es muss weiter unser aller Bestreben sein, die Ausbreitung der Infektion einzudämmen. Hier ist jede und jeder Einzelne gefordert, die Hygiene- und Abstandsregeln auch weiterhin peinlich genau einzuhalten.“

Mit den Lockerungen der Einschränkungen in den nächsten Tagen und Wochen ist nochmal besondere Vorsicht geboten. Deshalb schließen sich Landrat Daniel Kurth und die amtierende Amtsärztin Katharina Deja den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes an, in Bus, Bahn und beim Einkauf sogenannte nicht-medizinische Alltagsmasken zu tragen. So schützen sich die Menschen gewissermaßen gegenseitig.

„Die wenig verfügbaren zertifizierten Schutz-Masken sollen allerdings ausschließlich den Beschäftigten im Gesundheitswesen vorbehalten sein“, bittet Kurth.

Quelle: Landkreis Barnim – Alle Informationen des Landkreises zu Covid19 findet Ihr hier.

 

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