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Mahnwache an Heiligabend in Bernau – Empathie, Solidarität und Nächstenliebe

Gedenken den Betroffenen

Bernau / Barnim: Heute, vor genau 10 Monaten am 24. Februar 2022, begann der Krieg in der Ukraine.

Am heutigen Heiligabend trafen sich einige Menschen vor dem Bernauer Rathaus um für Empathie, Solidarität und Nächstenliebe gegenüber aller Kriegs-Geflüchteten aufzurufen. Gerade an Weihnachten sollte mit der privatorganisierten Aktion gezeigt werden, dass Menschen die von Kriegen betroffen sind, nicht vergessen werden dürfen und dass es keine Kriege geben darf.

Seiten der Veranstalterin heisst es hierzu:

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Der Krieg in der Ukraine dauert an Heiligabend bereits zehn Monate und ein Ende ist nicht in Sicht. In Syrien gibt es bereits seit über elf Jahren einen zerstörerischen Krieg. Das sind nur zwei Beispiele und jährlich kommen weltweit neue Konflikte, brutale Kriege und dementsprechend Fluchtursachen hinzu. Die direkt Betroffenen haben sich das alles nicht ausgesucht!

Auch wenn hierzulande die Auswirkungen spürbarer werden, appellieren wir an alle Bernauer*innen – gerade an Heiligabend – weiterhin Empathie, Solidarität und Nächstenliebe zu demonstrieren. Halten wir inne, gedenken wir der Betroffenen, spenden wir Zeit, Geld oder (Herzens)Wärme, wenn Kriege zu Kälte führen!

Wir wünschen Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen entspannten Jahreswechsel!

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