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Tag der offenen Tür am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal.

Plakat+Tag+off+T%C3%BCrEin Mehr an Ausbildung in Lobetal –

Tag der offenen Tür am Diakonischen Bildungszentrum Lobetal.

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„Ausbildung hin, Ausbildung her – in Lobetal gibt’s immer mehr!“

Diese Formulierung zum Thema Lernen am Diakonischen Bildungszentrum in Lobetal fand Nancy Berner, eine Schülerin der Berufsfachschule und angehende Sozialassistentin.

In der Tat hat das Diakonische Bildungszentrum Lobetal, zu dem die Berufliche Schule für Sozialwesen, die Altenpflegeschule und die Agentur für Fort- und Weiterbildung gehören, ein vielseitiges Angebot vorzuweisen, wenn es um die Aus-, Fort- oder Weiterbildung in den Berufen Sozialassistent, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Heilpädagoge, Altenpfleger und Altenpflegehelfer geht.

Von diesen zahlreichen Möglichkeiten können sich am 16. Februar 2013 alle Interessierten selbst ein Bild machen, denn an diesem Tag öffnet das Diakonische Bildungszentrum ab 10 Uhr die Schulhaustüren am Bonhoefferweg 1 zum traditionellen Tag der offenen Tür.

Emsig arbeiten Lehrende, Lernende und Vertreter der praktischen Ausbildungsstätten der Bildungseinrichtung schon seit Wochen an einem Programm, das die Besucher hineinnimmt in den Schulalltag der werdenden Sozialassistenten, Erzieher, Heilerziehungspfleger oder Altenpfleger und umfassende Einblicke in die Inhalte der verschiedenen Bildungsgänge gibt.

„Das Besondere daran ist, dass die Besucher und zukünftigen Schüler die jungen Menschen befragen können, die derzeit bei uns lernen, um sich so über die Organisation und die Ziele der jeweiligen Bildungsgänge zu informieren“, erklärt Christiane Storkebaum, Lehrerin an der Beruflichen Schule und der Altenpflegeschule. Das kann auch ganz praktisch geschehen, zum Beispiel am Pflegebett.“

An diesem Tag werden für alle Bildungsgänge individuelle Beratungsgespräche angeboten und Bewerbungsunterlagen entgegen genommen. Darüber hinaus kann man sich auch schon bei Vertretern der praktischen Ausbildungsstätten über diesen Teil der Ausbildung  informieren. Interessenten für die Altenpflegeausbildung können hier vor Ort mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt treten und besprechen, wie man den für die Ausbildung im Altenpflegebereich notwendigen Arbeitsvertrag abschließen kann.

Das Berufsinformationszentrum Eberswalde (BIZ) bietet an diesem Tag eine individuelle Ausbildungsberatung an und informiert über entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten.

Doch nicht nur das Gespräch gibt den Besuchern die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von einem Beruf auf sozialem Terrain zu machen. Besonders Neugierige und Wagemutige können selbst einmal ausprobieren, welchen Herausforderungen sich ihre zukünftigen Klienten täglich stellen müssen.

Dabei hilft ein Rollstuhlparcours aus dem Waldsolarheim Eberswalde oder die Begegnung mit „GERT“, einem speziellen Anzug, mit dem sich altersbedingte Bewegungseinschränkungen oder die Beeinträchtigung des Sehvermögens simulieren lassen. Wer sich dann etwa beim mühsamen Treppensteigen mit „GERT“ hungrig gelaufen hat, kann sich an einem Büfett stärken und nebenbei etwas über gesunde Ernährung erfahren.

Der Blick über den Tellerrand ist übrigens nicht nur beim Essen, sondern auch in Bezug auf die praktische Ausbildung im Erzieher- oder Heilerziehungspflege-Bildungsgang erwünscht. Denn dort können die letzten 18 Wochen der praktischen Ausbildung in den niederländischen Partnereinrichtungen absolviert werden. Damit erlangen die Schüler schließlich den Europass „Mobilität“, was ihnen ermöglicht, europaweit in ihrem Beruf zu arbeiten. Auch darüber können sich die Gäste informieren. Für die Finanzierung dieses Vorhabens können Gelder aus dem europäischen Programm „Leonardo da Vinci – Mobilität“ genutzt werden.

Wer schon einmal in den musisch-kreativen Bereich der Schulen hineinschnuppern möchte, ist im Atelier bei Kunstlehrerin Silke Miche, bei Pinseln, Ton und Farben gut aufgehoben, oder gesellt sich zu Musikpädagogin Dr. Silke Wolf und schwingt gemeinsam das Tanzbein. Überall sind übrigens auch die ganz kleinen Gäste willkommen, denn schon kleine Hände können Pinsel oder Klangholz halten. Natürlich darf auch einfach nur gespielt werden, während sich Mama und Papa im Schulhaus umsehen.

Unsere werdenden Erzieher freuen sich schon jetzt, unsere jüngsten Besucher in die Welt von Märchen und Aktionsspielen entführen zu dürfen.

Das „Mehr“ in Lobetal ist das, was wir sind!

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung: Diakonisches Bildungszentrum Lobetal, Bonhoefferweg 1, 16321 OT Lobetal, Tel.: 03338 / 66251 (Sekretariat Frau Werner). Kontaktieren Sie uns, oder noch besser: Besuchen Sie uns am 16. Februar 2013 in Lobetal.

Foto: Pressestelle Lobetal

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