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Bernau: Hoffnungstaler Stiftung zieht positive Bilanz zur Aktion „Vergissmeinnicht“

Gegen das Vergessen

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Bernau / Lobetal: Ein tiefes Blau als Symbol für Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Verbundenheit: Die Pflanzaktion „Vergissmeinnicht“ der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal hat in den vergangenen Monaten breite Unterstützung in der Region erfahren.

Mit dem Aufruf im Frühjahr sollten sichtbare Zeichen für einen respektvollen Umgang mit Menschen mit Demenz gesetzt werden.

Zahlreiche Ehrenamtliche, Mitarbeitende der Stiftung sowie Anwohnerinnen und Anwohner folgten dem Aufruf und gestalteten vielfältige Pflanzflächen. Die Beteiligung zog sich durch die gesamte Gemeinschaft: Neben Nachbarschaftsinitiativen und Einzelpersonen engagierten sich Jugendclubs, Kitas, Schulen, lokale Blumenläden und öffentliche Verwaltungen.

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Positive Resonanz in der Bevölkerung

Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung fielen nach Angaben der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal durchweg positiv aus. Viele Passantinnen und Passanten sowie Beteiligte lobten den verhältnismäßig einfachen, aber wirkungsvollen Ansatz der Aktion. Sandra Santos, Mitarbeiterin der Begegnungs- und Beratungsstätte „Aufwind“ der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, zieht ein rundum positives Fazit: „Solche Rückmeldungen zeigen, wie kleine Gesten eine große Wirkung entfalten können – sowohl für Betroffene und deren Angehörige als auch für das gesellschaftliche Miteinander insgesamt.“

Die Aktion wurde durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) gefördert. Die Stiftung spricht allen Mitwirkenden sowie dem Ministerium ihren ausdrücklichen Dank aus.

Bildungsangebote für Kitas und Schulen

Über die Pflanzaktion hinaus weist Sandra Santos auf das begleitende Bildungsangebot für Schulen und Kindertagesstätten hin. In altersgerechten Formaten vermittelt das Team von „Aufwind“, warum sich ältere Bezugspersonen oder Großeltern durch eine Demenzerkrankung verändern und wie Kinder damit verständnisvoll umgehen können. „Frühe Sensibilisierung fördert Empathie und stärkt nachhaltig den Zusammenhalt zwischen den Generationen“, betont Santos.

Kontakt & Beratung

Bei Fragen rund um das Thema Demenz – ob bei eigener Betroffenheit oder zur Unterstützung von Angehörigen – steht die Beratungs- und Begegnungsstätte „Aufwind“ in Bernau persönlich und vertraulich zur Seite:

Aufwind – Begegnungs- & Beratungsstätte, Breitscheidstraße 17 in 16321 Bernau. Telefon: 03338 – 661650 – E-Mail: aufwind@lobetal.de.

Quelle(n): Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Titelbild: Aufwind / Hoffnungstaler Stiftung Lobetal

 

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