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Waldgeister, Musik und Ziegenkäse: Ein gelungener Regionalmarkt in Biesenthal

Motto: Regional, Bio, Fair

Biesenthal – Barnim: Die Naturparkstadt Biesenthal lud am gestrigen Sonntag, dem 3. Mai, zum stimmungsvollen Regionalmarkt ein.

Bei strahlendem Sommerwetter strömten zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Biesenthaler Stadtmitte, um gemeinsam einen entspannten Tag in nachbarschaftlicher Atmosphäre zu genießen.

Rund um die altehrwürdige Eiche auf dem Marktplatz präsentierte sich von 11:00 bis 17:30 Uhr ein vielfältiges und buntes Angebot an ökologischen und regionalen Produkten. Wer auf der Suche nach frischem Frühlingsgemüse, Ziegenkäse, Honig und hausgemachten Marmeladen war, wurde hier ebenso fündig wie Liebhaber frischer Brote und Kuchen. Auch kulinarisch ließ der Markt keine Wünsche offen – das Spektrum reichte von der klassischen Bratwurst bis hin zu veganen Köstlichkeiten. Ein besonderer Anziehungspunkt für Gartenfreunde waren zudem die vielen Jungpflanzen, die die Gäste für die kommende Saison mitnehmen konnten.

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Ein fester und beliebter Höhepunkt des Marktes ist das traditionelle Mittagessen: Zum Läuten der Mittagsglocken schenkte der Bürgermeister Carsten Bruch eine herzhafte Suppe an die Gäste aus und eröffnete das nachbarschaftliche Beisammensein.

Abgerundet wurde der Tag durch ein abwechslungsreiches Kultur- und Unterhaltungsprogramm, das Groß und Klein begeisterte. Für den musikalischen Schwung sorgte die Formation „2nd Soul“, die mit mitreißenden Soul-Klassikern für beste Stimmung abseits von Schlager und Grunge sorgte. Die Jugendband „Error42“ heizte dem Publikum mit eigenen Liedern sowie energiegeladenen Coversongs von AC/DC und Thin Lizzy ein. Auch visuell wurde einiges geboten: Der „Feentanz“ entführte das Publikum in die heitere und geheimnisvolle Welt der Waldgeister.

Für die jüngsten Gäste gab es neben einer bunten Schminkstation, kreativen Bastelständen und einem Mitmach-Zirkus noch einen weiteren Höhepunkt: Auf der Kleinkunstbühne verzauberten die „Mochitos“ mit einer gelungenen Mischung aus Berliner Schnauze und französischem Charme. Mit diesen und weiteren Überraschungen bleibt der 3. Mai als ein rundum gelungenes, nachbarschaftliches Fest in der Naturparkstadt in Erinnerung.

 

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