Bernau / Barnim: Am Mittwoch, dem 17. Juni, verwandelte sich der Sportplatz in Lobetal wieder in eine Arena für den guten Zweck: Die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal lud zum jährlichen Kleinfeld-Fußballturnier „Cup der guten Hoffnung“ ein.
Unter den insgesamt 15 teilnehmenden Mannschaften, die jeweils von eigenen kleinen Fanclubs lautstark unterstützt wurden, war zum zweiten Mal in Folge auch eine Auswahl der Bernauer Stadtverwaltung vertreten.
Gemeinschaft steht im Vordergrund
Sportlich lief es für die Rathaus-Kicker in diesem Jahr zwar etwas holpriger als im Vorjahr, der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch. Die Mannschaft, die sich quer durch die Sachgebiete vom Hauptamt über das Gebäudemanagement bis hin zum Ordnungsamt zusammensetzte, belegte am Ende den 13. Platz.
„Im Vergleich zum letzten Jahr mussten wir acht Plätze einbüßen und rutschten von Platz 5 auf Platz 13. Die Platzierung ist jedoch zweitrangig, im Vordergrund standen Spaß, Freude und Gemeinschaftsgefühl“, resümierte Teamkapitän Danilo Bahn, der im Bernauer Rathaus normalerweise im Bereich der Kindertagesbetreuung tätig ist.
Tore für den guten Zweck
Der sportliche Ehrgeiz war ohnehin an einen edlen Zweck gekoppelt: Für jeden erzielten Treffer im Turnierverlauf wird traditionell ein Spendenbeitrag fällig, der einer gemeinnützigen Destination zugutekommt. Das traditionsreiche Turnier fand wie gewohnt im Vorfeld des großen Jahresfestes der Hoffnungstaler Stiftung statt.
Unsere Quelle(n): Stadt Bernau.
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