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Meldungen der Polizei aus Bernau und dem Barnim

Polizeidirektion Ost

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Bernau / Barnim: Am 07.06.2026 wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 02:40 Uhr in die Ruhlsdorfer Straße nach Biesenthal alarmiert, nachdem dort ein Renault Twingo gegen einen Baum geprallt war.

Bei dem Zusammenstoß erlitt eine Person Verletzungen. Die Beamten trafen vor Ort auf einen 41-jährigen Mann, der zu diesem Zeitpunkt allein an der Unfallstelle war. Dieser gab an, nicht am Steuer des Unfallwagens gesessen zu haben. Aufgrund der Spurenlage geriet diese Aussage jedoch schnell ins Wanken. Da die Polizisten zudem Alkoholgeruch bei dem Mann wahrnahmen und er einen Atemalkoholtest ablehnte, wurde die Entnahme einer Blutprobe veranlasst. An dem Fahrzeug und dem Baum entstand ein durch die Polizei geschätzter Sachschaden von rund 3.000 Euro. Die Ermittlungen zum Unfallfahrer dauern an.

Nächtliche Brände in Finowfurt und Bernau fordern Feuerwehr und Kriminalpolizei

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Zwei Brände am späten Abend des 07.06.2026 im Landkreis Barnim beschäftigen derzeit die Kriminalpolizei. In Finowfurt (Schorfheide) hatten Unbekannte in der Waldstraße versucht, die Reifen eines dort geparkten Opel Movano anzuzünden. Nur durch das rasche Eingreifen der Feuerwehrleute blieb der Innenraum des Kleintransporters unversehrt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben dennoch auf rund 6.000 Euro.

Fast zeitgleich kam es auch in Bernau zu einem Einsatz: In der Börnicker Chaussee brannte eine Mülltonne. Auch hier konnte die Feuerwehr die Flammen schnell löschen, es entstand jedoch ein Sachschaden von rund 1.000 Euro. In beiden Fällen wird wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt.

Bernau: 19-Jähriger ohne Versicherungsschutz und berauscht auf E-Scooter gestoppt

Die Fahrt mit einem unversicherten E-Scooter endete am Nachmittag des 07.06.2026 für einen 19-Jährigen im Gewahrsam der Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung war am Bahnhofsplatz auf das Fahrzeug ohne Versicherungskennzeichen aufmerksam geworden.

Bei der Kontrolle zeigte der Fahrer deutliche Ausfallerscheinungen. Da er mit den Maßnahmen der Beamten nicht einverstanden war, leistete er Widerstand und musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Die Gründe für sein Verhalten wurden bei den anschließenden Tests deutlich: Der bereits polizeibekannte Deutsche hatte einen Atemalkoholwert von 0,81 Promille und stand zudem mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Nach einer Blutentnahme im Krankenhaus übernahm die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen.

Unsere Quelle(n): Polizeidirektion Ost.

 

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